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Warum? Ich überlege, den Blog in Zukunft selbst zu hosten – nicht mehr über WordPress.com. (Die klauen nämlich meine ganzen schönen Links!) Da ist es schlecht, wenn manche von euch noch den ganz alten Feed von meiner ganz alten wordpress.com-Subdomain abonniert haben!

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und die drei Minuten Arbeit, die dieses Update verursachen wird!

Vielen Dank!

Palin: Obama hat die Wahl gewonnen!

Sarah PalinSarah Palin, Vizepräsidentschaftskandidatin, hat in einem Interview mit ABC News bekannt gegeben, dass Obama die Wahl gewonnen hat. Indirekt zumindest. Sie hat nämlich angedeutet, 2012 für die Präsidentschaft kandidieren zu wollen. Das geht aber nur, wenn McCain zu dem Zeitpunkt nicht mehr lebt, oder Obama Präsident wird. Und den Tod ihres Running Mates wird sie ja wohl nicht heraufbeschwören, oder?

via derStandard.at

Der Unwille, Änderungen zu akzeptieren

Was haben Mozilla, MySpace und Facebook gemeinsam? Neue Versionen ihrer Produkte. Was haben sie noch gemeinsam? Laute Gruppen, die sich Änderungen deshalb beschweren, die mit Boykott drohen. Meistens zu unrecht. Wartet man nämlich diesen Sturm der Entrüstung ab, schrumpft die Gruppe langsam zusammen. Nicht, weil ihr die Änderungen egal werden, sondern weil man merkt, dass sie eigentlich gut sind.

Anderes Beispiel: Presentify

Wir haben vor ca. zwei Monaten das Design geändert, basierend auf dem Feedback unserer Mitglieder und eigenen Beobachtungen. Wir haben den Platz, den die Haupt-Navigation einnimmt, reduziert. Wir haben die Version für kleine Bildschirme optimiert. Wir haben die Farbtöne optimiert. Wir haben die Übersichtlichkeit erhöht.

Alle, die das alte Presentify flüchtig kannte und das neue Presentify gesehen haben, haben die Änderungen gelobt. Bestehende Mitglieder fanden die Änderungen mehrheitlich schlecht. Wenn mir jemand geschrieben deswegen hat, hab ich geantwortet, dass der neuen Version eine Chance geben sollen. Einfach eine Woche abwarten und schauen, ob das nicht doch alles einen Sinn macht.

Es hat einen Sinn gemacht – und mittlerweile versteht das auch fast jeder. Neue Mitglieder bleiben mit viel höherer Wahrscheinlichkeit aktiv, es kommen auch ganz einfach mehr neue Mitglieder.

Ich hab damit gerechnet. Als ich bei den 3h-Galerien vor einigen Jahren die Seite vollständig neu programmiert habe, inklusive Design-Veränderung (nicht komplett, aber unter anderem farblich), wurde ich in der Schule auf das Design angesprochen (und kritisiert). In den zwei darauffolgenden Monaten hat sich die Anzahl der Mitglieder verdreifacht – und als die 3h-Galerien vom Netz genommen wurden (und eine Weiterleitung zu Presentify aktiviert wurde), war einer der Hauptkritikpunkte das Design, das nicht wie das der 3h-Galerien sei.

Fazit

Die Leute wissen nicht, was sie wollen. Wenn man sie fragt, ob sie Funktion X, Y und Z wollen, werden sie wahrscheinlich “Ja” sagen. Wenn man die dann umsetzt, werden sie sich wahrscheinlich beschweren.

Das wichtige Feedback kommt aus anderen Quellen: Wie verwenden Mitglieder die Seite? Welche Links klicken sie an? Welche Auswirkung hat eine Layout-Änderung?

Eine Änderung am Event-Seiten-Design, die wir gestern durchgeführt haben, hat zur Folge, dass es sehr deutlich auffällt, wenn keine Event-Beschreibung angegeben wird. Niemand hat danach gefragt, das zu tun. Aber noch am selben Abend wurde zu einigen neuen Events eine ausführliche Beschreibung erstellt. Davor war das nicht üblich.

Man darf als Entwickler vor Veränderungen keine Angst haben. Es wird immer Kritik geben, egal, wie viel Sinn eine Änderung macht. Die beste Reaktion darauf ist eine offene Kommunikation. Größere Design-Änderung werden in einer Feedback-Gruppe kommentiert. Dort lassen wir negative Kommentare zu – und beantworten sie.

Google Sitelinks

Google’s Sitelinks – 8 Links zu einer Domain, die der beste Beweis dafür sind, dass man einigermaßen wichtig ist. Die bekommt nämlich nicht jede Seite.

Presentify hat sie seit kurzem, und ich muss mich ein bisschen drüber ärgern. Warum? Ich hätte da gerne andere Links! Die Events, die verlinkt sind, haben teilweise einen alten Titel oder sind grundsätzlich veraltet. Die Sitelinks werden aber nicht gerade regelmäßig upgedatet.
Von den wichtigen Haupt-Navigations-Links (Events, Lokale, Gruppen) ist nur einer da (Events).

Google Sitelinks

Wie wär’s, wenn Google den Webmastern ermöglicht, diese Links selbst zu setzen? Eine Art “Sitemap” mit maximal 8 Links, die Google wenigstens als Vorschläge zur Kenntnis nimmt, die aber auch regelmäßig geändert werden.

Dann wären diese Links korrekter. “Gym Tanzkränzchen 2008″ würde “Gym Tanzkränzchen in Freistadt” heißen. “Gruenbach” wäre im letzten Link längst auf “Grünbach” und das nichtssagende “Hlw Hlk” auf “Hlw/Hlk Maturaball in Freistadt” korrigiert.

Auf Presentify sind die Events nämlich längst korrigiert!

Lufthansa-Angebot: 360.000 Euro

Es ist mir zynisch erschienen, als Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Presse letzte Woche gefordert hat, die AUA möge doch verschenkt werden. Gestern hab ich selbst meinen Senf zum Thema AUA-Privatisierung bzw. Lufthansa-Übernahme abgegeben.
Heute gelang das Angebot der Lufthansa an die Öffentlichkeit: 360.000 Euro, also ca. 1 Cent pro Aktie, ohne Standort- oder Bestandsgarantie, vielleicht sogar ohne Übernahme der Schulden. (Quelle: Neue Züricher Zeitung)

Auch, wenn das ein Schnäppchen ist, und sich der Preis verzehnfacht, zeigt das, dass in der aktuellen wirtschaftlichen Lage die AUA nicht gewinnbringend (also ohne Schuldenübernahme durch Österreich) verkauft werden kann, und dass die ÖIAG versuchen soll, in diesem Deal möglichst wenig Geld zu verlieren.
Die Verlängerung des Privatisierungsauftrages war durchaus vernünftig, andere Fluggesellschaften können sehen, wie wenig Österreich für die AUA verlangt und steigen vielleicht doch ein – ich befürchte aber, dass die ÖIAG auf deutlich bessere Angebote. Das wird’s aber nicht geben.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie viel Geld die AUA in Zuikunft noch verlieren wird. Hoffentlich nicht zu viel, denn es gibt wichtigere Firmen, denen der Staat helfen muss, ohne die unsere Wirtschaft noch mieser dastehen würde, und schlussendlich müssen das wir Steuerzahler/innen bezahlen.

“Unsere” Airline?! “Österreichische Lösung”?!

Die Zeiten, in der jeder Staat seine eigene Fluggesellschaft besaß, sind endgültig vorbei, seit Billigfluggesellschaften für mehr Wettbewerb sorgen und die Kosten dank steigender Ausgaben für (teilweise schwachsinnige) Sicherheitssysteme und Kerosin stark gestiegen sind.

Logisch, dass in diesen schwierigen Zeiten staatlich gesteuertes Management völlig versagt. Ötsch & Co, die aus politischen Gründen ins AUA-Management kamen (Ötsch hat keine Fluggesellschafts-Management-Erfahrung), haben ziemlich viel falsch gemacht, den Rest wurde (und wird) der AUA von den regierenden Parteien (SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ) gegeben.

Die AUA mit ihrer problematischen Kostenstruktur darf keine Kollektivverträge neu verhandeln, keine Kündigungen aussprechen, der seit Jahren andauernde Kampf darum demoralisiert die Mitarbeiter/innen.

Eigentlich ist seit Jahren klar, dass die AUA nicht selbstständig bleiben kann. Die politischen Parteien bemühen sich indes verzweifelt, das zu erschweren, indem sie eine Sperrminorität halten wollen (die drückt den Preis der AUA erheblich, bringt aber gar nichts) oder bestimmte Bieterkonsortien bevorzugen oder ablehnen (SPÖ ist für Al Jaber, die ÖVP dagegen; alle sind für die Lufthansa, niemand für die russische S7) und damit andere potentielle Bieter abschrecken.

Dann gibt es auch immer wieder die “österreichische Lösung” – diese furchtbare Aussage, die impliziert, dass österreichische Anleger von der AUA im Unterschied zu ausländischen Anlegern weniger Gewinne oder steigende Börsenkurse verlangen würden – und wieder eine Abschreckung für potentielle Bieter.

Das Problem ist: Österreich ist in einer Lose-Lose-Situation. Gute Zeitpunkte für einen Verkauf gab es nie wirklich – jetzt ist die AUA aber ganz am Boden. Das Problem: Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die AUA aus ihrer Krise nicht herauskommen wird.

Aber sehen wir die Frage von einer anderen Seite (von der man alle Privatisierungen sehen sollte): Was spricht für ein Beibehalten der AUA in Staatsbesitz?

  • Abzug von Flugrouten aus Österreich
    Das ist nicht zu erwarten. Österreich ist ein lukrativer Flugmarkt – viele Leute fliegen hier her, viele Leute fliegen von hier weg.
    Das schlimmste wäre eine Bewegung von Flügen von Wien nach Bratislava – aber nicht ohne eine wesentlich verbesserte Infrastruktur. (Selbst wenn: Die österr. Fluggäste werden sich nicht über günstigere Flüge beschweren, vermut ich mal.)
  • AUA ist österr. Basis-Infrastruktur, die nicht private Interessen unterliegen soll
    Das war sie vor 30 Jahren – deshalb hat damals auch jeder Staat seine Fluggesellschaften gegründet. Heute ist die Situation anders. Es gibt mehr als genug private Fluggesellschaften, der österreichische Flugmarkt ist groß genug, dass er nicht einfach “außen vorgelassen” wird. (Gegensatz dazu: Post AG, Telekom, ÖBB – die stellen eine Basisinfrastruktur zur Verfügung, die wirtschaftlich und gesellschaftlich sehr wichtig ist. Hier sollte man sehr aufpassen, bevor man unnötig privatisiert.)
  • Qualität der AUA könnte nachlassen
    Ja, die AUA ist eine der besten Fluggesellschaften der Welt und vielfach ausgezeichnet. Aber: Auszeichnungen bezahlen keine Rechnungen – und davon hat die AUA mehr als genug.
  • Arbeitsplätze gehen verloren
    No na ned – natürlich werden Arbeitsplätze verloren gehen. Ob man das mag oder nicht: Fast alle Fluggesellschaften haben sich neu strukturiert und dabei Mitarbeiter entlassen. Wenn die AUA irgendwann nicht mehr staatliche Subventionen brauchen soll, wird sie das sowieso machen müssen.

Man kann bei der AUA weder gewinnen noch verlieren – man kann nur die Verluste begrenzen. Jedes weitere Quartal kostet dem Staat Millionen. Verkauft den Sauhaufen endlich – und zwar ohne Auflagen, die sowieso nicht eingehalten werden können oder dem Staat nur bares Geld kosten!

Sollen andere dich nackt sehen?

Nacktscanner

So, heute mal wieder was ganz ernstes, politisch-gesellschaftliches: Die EU will – wie in den USA – an Flughäfen den Einsatz von Nacktscanner ermöglichen.

Worum geht’s da genau? Diese “Nacktscanner” sind Geräte, die den Körper “bestrahlen” und dabei die Konturen des Körpers – ohne Kleidung – auf einem Monitor anzeigen. Ergo: Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin am Computer sieht die Personen nackt. Damit soll die Sicherheit Sicherheit verbessert werden, weil man damit zB Keramik-Messer sehen könnte, die mit normalen Metall-Scannern nicht erkannt werden.

Das ist skandalös – ganz einfach. Das ist der ultimative Eingriff in die Privatsphäre, nicht nur für mich eine Horrorvorstellung.

Der Witz dabei: Man kann diese Scanner umgehen – stattdessen muss man sich dann einer (länger dauernden) Durchsuchung durch einen Zollbeamten unterziehen, die selbstverständlich nicht so genau ist. Auf gut Deutsch: Der Sicherheits-Gewinn ist schon wieder futsch.

Abgesehen davon muss man bei allen Maßnahmen immer die Kosten in Relation zum Nutzen sehen. Selbst, wenn es einen Sicherheitsgewinn gäbe – er ist es ab einem bestimmten Punkt ganz einfach nicht mehr wert. Vor allem, wenn man auch diese Maßnahme wieder austricksen kann. (Man muss ja nur einen Alltagsgegenstand als “Waffe” nehmen.)

Die EU-Kommission wollte das heimlich durchziehen und als “technische Angelegenheit” betrachten, für die sie keine Zustimmung des Parlaments braucht. (Ein bisschen wie eine “Weisung” aus der täglichen Arbeit, für die ein Minister auch keine parlamentarische Zustimmung abfragen muss.)

Hier zeigt sich schon zum zweiten Mal in den letzten Wochen (nach dem gemeinsamen Umgang mit der Finanzkrise) die Stärke der EU: Die Opposition zu dem Projekt war so groß, dass es jetzt hoffentlich gestoppt wird. In Österreich wäre es unter dem Tod von Haider und den startenden Regierungsverhandlungen wahrscheinlich einfach unter gegangen.
In den Zeitungen findet man die Meldungen darüber jedenfalls kaum noch.

Wichtig ist, dass man sich jetzt weiter dagegen beschwert und das Thema aktuell hält. Leser/innenbriefe an die Zeitungen, Freund/innen mobilisieren bzw. einfach informieren ist jetzt sehr wichtig, um diesen Schwachsinn aufhalten zu können! Für alle Presentify-Mitglieder hab ich zu dem Thema eine Gruppe erstellt.

In anderen Medien:

Tippen ist nicht so schwer, Herrgottnochmal!

Nirgendwo muss ich jedes Mal an der Kassa so lange warten, wie beim Bipa. Und: Nirgendwo sind Verkäufer/innen unfähig, Produktnummern in den Kassacomputer einzutippen, wie beim Bipa.

Kann denen niemand lernen, wie man einen verdammten Kassacomputer bedient? Ich hab mit dem Zahlenblock beim Zivildienst umgehen gelernt – das hat vielleicht eine Woche gedauert, bis ich blind tippen konnte. Herrgottnochmal – das kann ja nicht so schwer sein!

Der (Kassa-)Service beim Bipa ist übrigens das krasse Gegenteil zum Hofer, wo die Verkäufer/innen bereits die nächsten Kund/innen bedienen, während der vorherige noch nicht einmal bezahlt hat. Da kauf ich erst recht nicht ein, wenns nicht unbedingt sein muss. (Hofer hat trotzdem noch die besten vorgebackenen Camemberts.)

*grr*

Mama bloggt

Nicht nur mein Bruder bloggt aus Italien regelmäßig über sein Leben dort (Ok, nur für Freund/innen und Familie interessant…) – heute hab ich meiner Mutter, die das Paradebeispiel einer sich-mit-Computern-schwer-tuenden Person ist, einen Blog eingerichtet, in dem sie über Gesundheit und (Alten-)Pflege sowie ihre (philantropische) interkulturelle Arbeit schreiben wird.

Mein Vater wird nachfolgen, er ist natürlich niemand, der sich mit solchen Themen schwer tut. Er hat mir das Programmieren gelernt, als ich 14 Jahre alt war und hat eine Website mit vielen Artikel zu den Themen Kunst (für seine Arbeit an der Kunstuniversität Linz), Mathematik und Webdesign (für seine Arbeit in der Handelsakademie Freistadt).

Ich bin schon gespannt, ob ich meine Mutter eines Tages zu einem Blogtail mitnehmen werde. Vermutlich ist das aber dann doch nicht ihre Zielgruppe, und sie nicht die der Blogtails… :D

Haider ist tot, Kritik unerwünscht

Einer der intelligentesten, wandlungsfähigsten und erfolgreichsten Politiker seit dem Zweiten Weltkrieg ist gestorben, auf eine spektakuläre Art und Weise – und das Land ist schockiert.

Fast niemand hat ihm so einen Tod gewünscht, bei aller politischen Inkompatibilität mit Menschenrechten oder Verfassung. (Wegen denen, die sich über seinen Tod freuen, haben derStandard.at und diePresse.com die Kommentar-Funktion zu allen Haider-Themen deaktiviert.) Selbst ein Mensch ohne Mitgefühl hat Mitgefühl verdient.

Aber wieso darf man seine Politik und seine Aussagen nicht mehr kritisch betrachten? Haider war Zeit seiner politischen Laufbahn ein Hetzer, diese Geschichte kann nicht plötzlich ausgeblendet werden. Haider hat nach dem Tod von Marcus Omofuma gefragt, wieso man denn um einen toten Drogendealer trauern soll (Omofuma war natürlich kein Drogendealer.) – und jetzt ist es “pietätslos”, wenn man diesen Teil seiner politischen Vergangenheit erwähnt?

Jetzt ist es pietätslos, wenn man über Uwe Scheuch lacht, der den Tod von Haider mit dem 11. September vergleicht? (Bei allem was gut und recht ist: Der Unfalltod eines Autofahrers, der 140 km/h in einer 70er-Zone gefahren ist, ist nicht im Entferntesten mit einem Terroranschlag mit mehreren tausend Toten vergleichbar.)

Jetzt ist es pietätslos, wenn man erwähnt, dass es ein Autounfall absehbar war, wenn man in einer 70er Zone kurz vor der 50er-Beschränkung 140 km/h drauf hat?

Niemand hat so einen Tod verdient, und ich will nicht in der Situation der Familie sein, zu der er bei seinem Unfall gerade unterwegs war.

Seine Familie und das BZÖ muss aber akzeptieren, dass der größte Teil seines Vermächtnisses an Österreich der von ihm angeheizte Fremdenhass ist – und gute Medien darüber berichten werden.