Alexa: The Web Information Company

Update: Ich bin nicht der einzige, der sich über die Unzulänglichkeiten der Statistik-Services beschwert – auch Robert Scoble fragt nach besseren Statistiken und hat es damit auch Reaktionen erzeugt.

Alexa, die Amazon-Tochter, die die Ideale des offenen Webs so gar nicht teilt, wenn jemand ein erfolgreiches Produkt entwickelt, will übrigens nichts über die eigenen Traffic-Daten verraten.

Alexa.com Alexa-Grafik

Quantcast und Compete tun das übrigens schon, aber leider nur für den US-amerikanischen Markt.

Ist das relevant? Vielleicht nicht unbedingt. Aber es zeigt, wie viel Angst Alexa vor Informationen hat. Obwohl das genau das Geschäft von Alexa ist.

Auch wenn bekannt ist, dass auf die Richtigkeit von Alexa-Daten kein Geld gesetzt werden sollte, sie sind sehr gut und nützlich, um Trends zu erkennen.

Vielleicht wird eines Tages Google seine Statistik-Daten öffnen. Dank Google Analytics, Google Toolbar (mit wesentlich weiterer Verbreitung als die Alexa Toolbar) und Suchinformationen kann Google wesentlich bessere und korrektere Statistiken erstellen, die Tools dafür existieren auch bereits intern. Werden sie eines Tages veröffentlicht? Ich hoffe es.

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