Bei der Hauptversammlung des Unternehmens, das nach dem Verkauf des Portals Web.de aus dem Verkaufserlös gegründet wurde und mittlerweile
Mir hat das Programm nicht gefallen, ich hab aber die Zeit nicht gefunden, wie ursprünglich angekündigt das Programm nochmal anzuschauen. Ich glaube einfach, dass es witzig und nützlich ist, wenn man die Start-Schwierigkeiten überwunden hat.
Der Aktionär Christian Strenger verlangt nun die Ausschüttung des Bilanzgewinnes (der sogar höher ist, als der Börsenwert) und die Liquidierung aufgrund der geringen Erfolgsaussichten.
So würde ich das jetzt vielleicht nicht machen, aber das Unternehmen braucht eine klare und vor allem realistische Vision. Gegen die Schwergewichte AOL, Microsoft und Yahoo! ist es schwer, ein wirklich großes Instant Messaging-Netzwerk aufzubauen, und wer es trotzdem versucht, sollte irgend einen Plan haben, wie es promoted wird.
Weitererzählen durch die Mitglieder ist zu wenig – eine Marketing-Strategie wird notwendig sein.
Der jetzt angekündigte Plan, sich in andere Instant Messaging-Netzwerke einzuklinken, klingt schon deutlich vielversprechender. Bei entsprechender Größe könnte ein Deal mit Google abgeschlossen werden, um für bares Geld die Toolbar mit zu installieren, so wie es zB auch Cerulean Studios für die nächste Version des beliebten Trillian Messengers plant.
Spart euch also die Liquidierung, aber strafft die Strukturen, klinkt euch in die Realität ein, werdet innovativer. Legt euch vielleicht einen fähigen Consultant zu? Wie auch immer – ComBOTS hat Potential, wenn das bisherige Geschäftsmodell geändert wird.
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