Der Spitzenkandidat einer der Parteien ohne Einzugschance, “Die Christen”, Alfons Adam, hat im derStandard.at-Chat gesagt, was er denkt:
über arbeitstätigen Frauen
“Frauen die sich der Familie oder den Kindern widmen werden gesellschaftlich geradezu geächtet.”
über Homosexualität
“Historisch gesehen waren Bewegungen, die für Homosexualität und für Pädophilie eintreten immer schon eng verbunden.”
“Bis zu der Zeit als vor wenigen Jahrzehnten Homosexualität als Instrument der Verbreitung eines antichristlichen Menschenbildes herangezogen wurde, war es in Fachkreisen unumstritten, dass es sich um eine seelische Erkrankung handelt, die übrigens heilbar ist.”
über die EU
“Zur EU sind wir deshalb kritisch eingestellt, weil von ihr Gender mainstreaming als politisches Leitprinzip ausgeht. Dieses Prinzip soll vordergründig der Gleichberechtigung von Mann und Frau dienen, eigentliches Ziel ist aber die Abschaffung von Mann und Frau als biologisches Geschlecht.”
Ich bin echt froh, dass diese Schwachköpfe keine Chance haben, ins Parlament zu kommen.
oliverritter
6. September 2008 @ 16:31 Uhr
Ich habe das Chat-Protokoll auch nachgelesen und er hat sämtliche Aussagen andere “Christen”-Funktionäre widergegeben.
Bei Interesse – hier eine Auflistung:
http://oliverritter.wordpress.com/category/diechristen/