Ich bin seit Montag einer der 10 Blogger/innen, die von T-Mobile ein G1 als Testgerät erhalten haben, um darüber zu bloggen. Ich bin gemeinsam mit Jana Herwig, Fabian Pimminer, Robert Hammerl und Hans-Peter Manzenreiter der vierte, die in der zweiten Runde neu eingestiegen ist. Auf Mobileblogger.at werden unsere Beiträge aggregiert und gesammelt. Ich steige in die Testrunde als einer der wenigen ein, die kein iPhone besitzen, sondern einen Windows Mobile-basierten Palm Treo 750.
Mein allererster Eindruck
1. Ich mag das Gerät.
2. Der Akku ist furchtbar. Er ist ein Dealbreaker, weil er nicht nur nicht so gut ist, sondern wirklich schlecht. Ich habe ihn heute in der Früh und am Nachmittag aufladen müssen. Zugegeben, ich hab das Gerät ungeschickt konfiguriert, mittlerweile ist das Gerät deutlich sparsamer. Das kostenlose Programm Power Manager hat mir enorm dabei geholfen, die Akkulaufzeit zu verlängern. Google sollte so eine Anwendung selbst entwickeln oder Power Manager von Haus aus mitliefern!
3. Android ist gut, aber buggy. Es gibt noch Probleme, beim G1-Stammtisch im Werkzeug H haben einige der Blogger/innen von Stabilitätsproblemen erzählt. Die sind aber behebbar, das Android lädt regelmäßig (?) Updates herunter, in den nächsten Tagen wird wieder eines ausgeliefert. In zwei, drei Monaten wird das Android-Betriebssystem wahrscheinlich so stabil sein wie jedes andere auch.
Abgesehen davon bin ich ein Fan davon. Es mag nicht so elegant wie das iPhone sein, aber es funktioniert bestens. Es gibt einige Mängel, die ich in einem späteren Artikel zusammenfassen werde.
Kamera-Vergleich
Ein kleiner Vorgeschmack auf den Vergleich zwischen Palm Treo und dem G1 sind diese beiden Fotos, bei denen ich das jeweils andere Smartphone fotografiert hab. Die G1-Kamera ist ganz gut, vor allem im Vergleich zum Treo-Kamera, das ein ziemlich unscharfes Foto gemacht hat. Sogar verkleinert schaut es noch ziemlich körnig – und eben unscharf – aus.


Fabian Pimminger
18. Februar 2009 @ 14:01 Uhr
Die G1-Kamera scheint ja wirklich nicht so schlecht zu sein. Bin schon gespannt, wie sie gegenüber der des iPhones abschneidet