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	<title>sebmos.at &#187; Web/Technik</title>
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	<description>„For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong.“ (H. L. Mencken)</description>
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		<title>WordPress MU: Hosting, sonst nichts!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 07:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress MU]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite gerade an meinem dritten Projekt, das auf WordPress MU (WPMU), der Multi User-Variante der Blog-Software “WordPress”, aufsetzt (hat was mit Lokales.at zu tun – das Projekt, nicht WPMU), und zum zweiten Mal versuche ich, eine zentrale Startseite aufzubauen, die Inhalte aus den verschiedenen Blogs, hauptsächlich in Form einer Auflistung der neuesten Artikel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite gerade an meinem dritten Projekt, das auf <a href="http://mu.wordpress.org/">WordPress MU</a> (WPMU), der Multi User-Variante der Blog-Software “WordPress”, aufsetzt (hat was mit <a href="http://lokales.at/">Lokales.at</a> zu tun – das Projekt, nicht WPMU), und zum zweiten Mal versuche ich, eine zentrale Startseite aufzubauen, die Inhalte aus den verschiedenen Blogs, hauptsächlich in Form einer Auflistung der neuesten Artikel und Blogs nach bestimmten Kategorien, anzeigt.</p>
<p>Das ist schwierig. WordPress MU ist vom Aufbau her eine reine Hosting-Plattform, geschaffen für <a href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a>, der Geld-Druck-Maschine der <a href="http://www.automattic.com/">WordPress-Macher</a>. Eine Interaktion zwischen den Blogs ist nicht vorgesehen, eine zentrale Auflistung ausgewählter bzw. neuer Blogs oder Artikel ebenfalls nicht. (Die angezeigten meistgelesenen Blog Posts auf der WordPress.com-Startseite werden auf Basis des <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stats/">WordPress.com Stats</a>-Plugins ausgelesen. Ein Workaround, das ich natürlich nicht zur Verfügung habe.)</p>
<h2>Technischer Hintergrund</h2>
<p>Um ohne großen Aufwand zu skalieren, erstellt WordPress MU für jeden einzelnen Blog im System komplett eigene Tabellen für Artikel, Kategorien, Links, etc. Damit muss man sich bei 100.000 aktiven Blogs keine Gedanken machen, die Datenbankabfragen so zu optimieren, dass aus der 100-Millionen-Artikel-Tabelle (WordPress speichert jede Revision, 1000 Artikel-Datensätze pro Blog sind also nicht unrealistisch) noch immer einigermaßen geschwind die Artikel abgefragt werden.</p>
<p>Das einzige (und viel simplere) Skalierungsproblem, das gelöst werden muss, ist die Aufteilung der Tabellen auf verschiedene MySQL-Schemas. (Ein Schema beinhaltet mehrere Tabellen, die Tabellen die Daten. Ab einigen tausend Tabellen in einem einzelnen Schema wird MySQL allerdings wieder langsam, weshalb eben mehrere Schemen erstellt werden, die auf verschiedene Server verteilt werden.) Der Code für diese Verteilung der Tabellen auf MySQL-Schemas wurde übrigens, wie die meisten WordPress.com-spezifischen Features, nicht als Open Source veröffentlicht.</p>
<p>Jetzt ist es aber nicht ernsthaft möglich, aus mehreren Tabellen die neuesten Artikel auszulesen. Workarounds, wie die Sammlung aller Artikel in einer zentralen Artikel-Datenbank, beheben dagegen nicht das ursprüngliche Skalierungsproblem.</p>
<h2>Meine Mini-Lösungen</h2>
<p>Ich habe für meine eigenen Zwecke einige Mini-Lösungen entwickelt, die diese Probleme ausmerzen, gleichzeitig aber auch so gut wie möglich skalieren sollen.</p>
<p>Ich hab bisher keine der Plug-ins veröffentlicht, werde das aber bei Interesse gerne tun.</p>
<h3>Global Blog Options</h3>
<p>Global Blog Options ist im Prinzip eine Kopie der “normalen”, Blog-spezifischen Optionen, die von WordPress verwendet werden, um die Einstellungen zu speichern. Die Blog-Optionen werden in einer für jeden Blog eigenen Tabelle gespeichert, es ist daher nicht möglich, zum Beispiel alle Blogs mit einem bestimmten Design anzuzeigen.</p>
<p>Global Blog Options ermöglicht, Optionen in eine zentrale Tabelle zu speichern, eine Global Blog Option besteht aus der Blog-ID, dem Schlüssel und dem Wert. Basierend auf Schlüssel und Wert können dann Blogs abgefragt werden.</p>
<p>Blogs bei Lokales.at werden beispielsweise einem Bezirk zugeordnet, der Schlüssel ist “region”, der Wert zum Beispiel “linz”. Auf einer Linz-Übersichtsseite können dann sehr einfach alle Blogs ausgelesen werden, die als Schlüssel “region” und als Wert “linz” gespeichert haben.</p>
<p>Dieses Plug-in wird wahrscheinlich auch seinen Weg in Lauter.fm finden, wo wir vorhandene Profil-Daten zusätzlich zentral speichern, um die Blogs besser visualisieren zu können.</p>
<h3>Global Blog Posts</h3>
<p>Global Blog Posts ist ebenfalls eine zentrale Tabelle, in der die IDs und das Veröffentlichungs-Datum aller Blog Posts gespeichert werden. Die Verwaltung dieser Tabelle wird automatisch im Hintergrund vorgenommen.</p>
<p>In Verbindung mit den <em>Global Blog Options</em> kann ich jetzt beispielsweise alle neuen Blog-Artikel aus der Region “Linz” anzeigen.</p>
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		<title>Lenovo x200s: Erster Eindruck</title>
		<link>http://sebmos.at/lenovo-x200s-erster-eindruck/</link>
		<comments>http://sebmos.at/lenovo-x200s-erster-eindruck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[Thinkpad]]></category>
		<category><![CDATA[Thinkpad x200s]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute meinen neuen Laptop bekommen, ein Lenovo Thinkpad x200s. Ich hab zwei Wochen lang darauf gewartet und hab mich schon ziemlich drauf gefreut, nachdem ich verschiedenste Test-Berichte gelesen habe. Ich werde hier keinen objektiven Test-Bericht schreiben, es gibt genügend ausführliche Tests der Prozessor-Geschwindigkeit, der Display-Helligkeit oder der Hitze-Produktion. (Zum Beispiel bei NotebookReview.com) Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute meinen neuen Laptop bekommen, ein <strong>Lenovo Thinkpad x200s</strong>. Ich hab zwei Wochen lang darauf gewartet und hab mich schon ziemlich drauf gefreut, nachdem ich verschiedenste Test-Berichte gelesen habe.</p>
<p><img class="alignright" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/08/X200s_thumb.jpg" alt="Lenovo Thinkpad x200s" width="240" height="201" /></p>
<p>Ich werde hier keinen objektiven Test-Bericht schreiben, es gibt genügend ausführliche Tests der Prozessor-Geschwindigkeit, der Display-Helligkeit oder der Hitze-Produktion. (Zum Beispiel bei <a href="http://www.notebookreview.com/default.asp?newsID=4718">NotebookReview.com</a>)</p>
<p>Ich habe im letzten Jahr einen Sony VAIO SZ71 mit 13 Zoll verwendet, das Thinkpad ist preislich dank einem Studentenangebot von Lenovo im gleichen Bereich angesiedelt.</p>
<h2>Größe</h2>
<p>Der Lenovo x200s hat einen 12 Zoll-Monitor – meiner Ansicht nach die kleinste Bildschirmgröße, mit der man noch vernünftig arbeiten kann. Ich bin kein Fan von Netbooks, die sind sowohl zu klein als auch zu leistungsschwach für Arbeit. Reiner Elektronikschrott, mehr nicht.</p>
<p>Einschließlich des <a href="http://www.conrad.de/elektronik/akkus.sap">9-Zellen-Akkus</a> (der hinten beim Laptop ca. 2,5cm heraussteht) ist der x200s etwa gleich groß wie der Sony VAIO SZ71. Dadurch geht sich eine richtige Tastatur (ohne zusammengequetschte Tasten) aus, was natürlich ein absolutes Muss ist.</p>
<p>Der 9-Zellen-Akku ist etwas, das mich nervt. Ohne diesen Riesen-Akku wäre das Gerät doch deutlich schöner. Aber 10 Stunden Akkulaufzeit sind eine recht gute Entschuldigung dafür. Ich überlege trotzdem, einen zusätzlichen 6-Zellen-Akku zu kaufen.</p>
<h2>Leistung</h2>
<p>Mein x200s-Modell hat einen Core 2 Duo-Low-Voltage-Prozessor mit 1,86 GHz eingebaut. Der hat einen niedrigeren Verbrauch als normale Mobil-Prozessoren, aber trotzdem eine gute Leistung. In der Hinsicht bin ich so zufrieden, dass ich überlege, mir eine <a href="http://www.studentnotebook.at/s_list/ThinkPad-X200-UltraBase/aID/177/">x200 Ultrabase Docking Station</a> für zu Hause zu kaufen, an die ich meine üblichen Geräte (Bildschirme, etc.) und den Computer entsorge (= verkaufe). Das erspart Platz und Synchronisierungs-Aufwand.</p>
<p>Einen objektiven Leistungs-Vergleich zwischen PC, altem und neuem Laptop hab ich nicht – einen ausführlichen Benchmark durchzuführen, ist mir zu aufwendig. Gefühlsmäßig ist der Laptop langsamer etwas langsamer als der PC und schneller als der alte VAIO.</p>
<h2>Verarbeitung/Material &amp; Design</h2>
<p><img class="alignright" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/08/x200sgehuse_thumb.jpg" alt="Lenovo Thinkpad x200s - Gehäuse" width="150" height="113" /> Eine der Sachen, für die Lenovo besonders gelobt werden muss, schon immer wurde, ist die Verarbeitung des Geräts. Das Displaygehäuse besteht aus Kohle- und Glasfaser (besonders leicht und solide). Das Gerät ist wie üblich für Thinkpads in schwarz gehalten.</p>
<p>Die Schönheit der Thinkpads ist Ansichtssache. Ich finde sie schön, aber eben anders schön als MacBooks. Sie ist simpel und funktionell. Es gibt viele Kleinigkeiten, die man “schöner” lösen könnte, aber eben nur auf Kosten der Haltbarkeit oder Qualität des Geräts. Mein “alter” VAIO hatte zum Beispiel eine schönere Tastatur, weil die Tasten flacher waren. Tippen ist aber mit den Thinkpad-Tasten angenehmer &amp; leiser.</p>
<h2>Spezial-Features</h2>
<p>Ich habe unter anderem deshalb den Lenovo x200s gewählt, weil er ein UMTS-Modem und einen Fingerprint Reader eingebaut hat.</p>
<p>Das <strong>UMTS-Modem</strong> ist eine praktische Sache – ich verwende mein UMTS-Modem sehr oft, direkt eingebaut ist es einfach bequemer, als dieses unsägliche USB-Kabel-Klumpert, das dank schlechtem Anschluss immer wieder einfach nicht funktioniert, etc.<br />
Beim ersten UMTS-Test hab ich übrigens nicht mit meiner Orange-Datenkarte verbinden können (es hat nach einem SIM-Lock ausgesehen), beim zweiten Versuch ist dann aber alles korrekt gelaufen. Ich war ganz kurz geschockt. Mitgeliefert wird nämlich eine Vodafone-Karte, und Vodafone gibts in Österreich gar nicht. :)</p>
<p><img class="alignright" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/08/X200s_thumb1.jpg" alt="Lenovo Thinkpad x200s - Fingerprint Reader" width="150" height="109" /> Der <strong>Fingerprint Reader</strong> dagegen ist mehr eine Spielerei, aber eben auch so gut integriert, wie man ihn eben integrieren kann.</p>
<p><img class="alignright" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/08/X200s_thumb2.jpg" alt="Lenovo Thinkpad x200s - Trackball" width="150" height="112" /> Der Lenovo x200s hat übrigens <strong>kein Touchpad</strong>, sondern nur den roten Trackpoint. Das wirkt abschreckend, ist aber kein großes Problem. Ich fand Touchpads schon immer nervig und komme mit dem Trackpoint nicht schlechter zurecht.</p>
<h2>Fn-Taste</h2>
<p><img class="alignright" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/08/X200s_thumb3.jpg" alt="Lenovo Thinkpad x200s - Fn-Taste" width="150" height="113" /> Kommen wir zum einzigen wirklichen Kritikpunkt, die einzige Sache, die ich bei der Kaufentscheidung nicht mitbedacht habe: Die Position der Fn-Taste auf der Tastatur.<br />
Lenovo baut, im Gegensatz zu Sony (und den meisten anderen Laptop-Herstellern), die Fn-Taste links außen in der Tastatur, also links der STRG-Taste. Das ist so sagenhaft nervig – eigentlich unglaublich, dass sich dieser Mist über die Jahre gehalten hat.</p>
<p>Ich vertippe mich regelmäßig und kann mich nicht richtig daran gewöhnen, weil das Tastenkürzel zum Wechseln zwischen Tabs im Firefox (STRG + Tab bzw. STRG + Shift + Tab) nicht funktioniert. Dieses Problem ist nicht behebbar, weil der Fn-Key auf Hardware-Ebene abgefangen wird, nicht auf Software-Ebene. Übliche Keymapping-Programme helfen nichts.</p>
<p>Lenovo scheint das Problem aber erkannt zu haben und überlegt, einen BIOS-Switch einzubauen, mit dem die Funktion umgeschalten werden kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Thinkpad x200s ist mein erster Thinkpad, aber vermutlich nicht mein letzter. Ich mag das Design, die Verarbeitung ist der Hammer, der Preis ist super. Was will man mehr?</p>
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		<title>Lokales.at: Regional-News-Aggregator</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird Zeit, dass ich mein neues Projekt vorstelle, an dem ich seit kurzer Zeit arbeite – Lokales.at. Lokales.at ist ein Regional-News-Aggregator, oder vielleicht besser, ein Regional-Info-Aggregator, der ausgewählte Quellen nach Informationen durchsucht. Diese Quellen sind Online-Zeitungen (OÖ Nachrichten, Rundschau OÖ, etc.), Blogs mit Regional-Bezug (von Parteien, Vereinen, Schulen, etc.) und weitere Informationen (Veranstaltungen, Verkehrsdaten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Zeit, dass ich mein neues Projekt vorstelle, an dem ich seit kurzer Zeit arbeite – <strong><a href="http://lokales.at/">Lokales.at</a></strong>.</p>
<p>Lokales.at ist ein <strong>Regional-News-Aggregator</strong>, oder vielleicht besser, ein Regional-<strong>Info</strong>-Aggregator, der ausgewählte Quellen nach Informationen durchsucht.<br />
Diese Quellen sind <em>Online-Zeitungen</em> (<a href="http://www.nachrichten.at/">OÖ Nachrichten</a>, <a href="http://www.rundschau.co.at/">Rundschau OÖ</a>, etc.), <em>Blogs</em> mit Regional-Bezug (von Parteien, Vereinen, Schulen, etc.) und weitere <em>Informationen</em> (Veranstaltungen, Verkehrsdaten, Kinoprogramm, Wetter, etc.).</p>
<p>Was Lokales.at nicht macht, ist die Integration nationaler und internationaler Nachrichten (es geht wirklich <em>nur</em> um regionale Themen).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://lokales.at/freistadt"><img class="aligncenter" title="lokales.at/freistadt" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/07/lokalesfreistadt_thumb.jpg" alt="lokales-freistadt" width="480" height="380" /></a></p>
<h2>Aufbau</h2>
<p>Bei Lokales.at wird für jeden Bezirk eine eigene Seite erstellt, für die ich Nachrichten-Quellen suche. (Es steckt also mehr dahinter, als das Ergebnis einer Blog-Suche nach dem Namen der Stadt.)Zielgruppe</p>
<p>Die Zielgruppe von Lokales.at sind Leute, die sich für regionale Nachrichten interessieren. Das ist ein eher erwachsenes Publikum und ich weiß bisher auch noch nicht, wie sehr dieses Projekt in der Stadt angenommen wird.</p>
<p>Die Besucher/innen werden von Lokales.at direkt zu den Nachrichten-Seiten weitergeleitet, ein Text-Ausschnitt wird angezeigt, wenn er vorhanden ist, wenn man mit der Maus über eine Überschrift drüber fährt.</p>
<h2>Design</h2>
<p>Der wichtigste Aspekt bei der Entwicklung von Lokales.at war für mich das Design. Ich will Lokales.at so einfach, wie das nur irgendwie möglich ist, gestalten. Kein Schnickschnack, keine unnötigen Farben, keine unnötigen Grafiken, etc.<br />
Ich plane zwar ein Design-Upgrade, wo ich mir dann auch helfen lassen werde</p>
<p>Die Ähnlichkeit im Layout mit Popurls ist übrigens unbeabsichtigt. Ich hab die Idee und die ersten Skizzen entwickelt und bin danach drauf gekommen, dass hier starke Parallelen bestehen. Ich hab mich in der konkreten Ausführung des Designs dann von Alltop.com inspirieren lassen, das seinerseits von Popurls inspiriert wurde.</p>
<h2>Weiterentwicklungen</h2>
<p>Ich werde als nächstes eventuell ein Blog-Netzwerk aufsetzen, bei dem sich Vereine, Personen, Firmen, etc. anmelden können, um ihre eigenen Inhalte zu erstellen (oder nur reinzukopieren). Alle Daten aus diesem Blog-Netzwerk werden automatisch auf Lokales.at integriert werden.</p>
<p>Außerdem werde ich Themen-Seiten aufbauen, und außerdem in Nachbar-Bundesländer expandieren. (Im Moment gibts Lokales.at-Seiten nur für Oberösterreich und den 8. Wiener Gemeindebezirk.)</p>
<h2>Feedback?</h2>
<p>Ich freu mich über Kommentare zum Projekt an sich, Links zu Websites, die integriert werden sollen, Funktions-Wünsche und alles weitere, das euch einfällt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.5: @font-face &amp; text-shadow CSS-Features</title>
		<link>http://sebmos.at/firefox-3-5-font-face-text-shadow-css-features/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 23:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox 3.5 ist vor allem ein aufregendes Release für Web-Entwickler/innen. Über den &#60;video&#62;-Tag hab ich schon geschrieben, heute kommt etwas leichter testbares und ähnlich aufregendes: Die neuen CSS-Features. Ich werde nicht alle Neuigkeiten vorstellen, sondern die (meiner Meinung nach) wichtigsten. Beide CSS-Eigenschaften sind nicht wirklich neu, ich hab diese Sachen bisher trotzdem nicht verwendet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox 3.5 ist vor allem ein aufregendes Release für Web-Entwickler/innen. Über den <a href="http://sebmos.at/video-tag-firefox-entwickler-sicht/">&lt;video&gt;-Tag</a> hab ich schon geschrieben, heute kommt etwas leichter testbares und ähnlich aufregendes: Die neuen CSS-Features. Ich werde nicht alle Neuigkeiten vorstellen, sondern die (meiner Meinung nach) wichtigsten.</p>
<p>Beide CSS-Eigenschaften sind nicht wirklich neu, ich hab diese Sachen bisher trotzdem nicht verwendet und bin nicht der einzige.</p>
<p>Die Beispiel-Implementierungen funktionieren selbstverständlich nur mit den unterstützten Browsern, eine Internet Explorer-Weichen für die filter-Eigenschaft bei text-shadow hab ich <em>nicht</em> eingebaut!</p>
<h2>@font-face: Herunterladbare Schriftarten</h2>
<p><strong>Browser:</strong> Firefox 3.5, Safari 3.1, Opera 10, Internet Explorer 4</p>
<p>@font-face hat das Potential, Webdesign in Zukunft stark zu verändern. Man kann damit eigene Schriftarten definieren, die am eigenen Server liegen.</p>
<p>Bisher hatten Web-Designer/innen das Problem, dass sie sich nur bei ganz wenigen Schriftarten darauf verlassen konnten, dass ein großer Anteil sie am Computer installiert hat. Deshalb beschränken sich die Schriften auf Websites weitgehend auf Arial, Verdana bzw. Times New Roman und Georgia.</p>
<h3>Problem: Schriftart-Formate</h3>
<p>Es gibt <strong>verschiedenste Schriftart-Formate</strong> – TrueType, OpenType, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TrueDoc">TrueDoc</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Embedded_OpenType">Embedded OpenType</a> (EOT) – und die Browser-Hersteller waren bzw. sind sich nicht einig, was sie verwenden sollen. Da ist Microsoft, das während des ersten Browserkriegs EOT entwickelt hat und Netscape, das auf TrueDoc gesetzt hat, was aber nie im Mozilla-Code gelandet ist.</p>
<p>Da <strong>EOT eine proprietäre Technologie</strong> von Microsoft ist, gibt es nur wenige Tools, um bestehende Schriftarten von in das .eot-Format umzuwandeln. Das ist der wesentliche Grund, warum @font-face nie Fuß gefasst hat.<br />
Die Alternativbrowser unterstützen <em>OpenType</em> und <em>TrueType </em>– also “normale” Schriftartdateien.</p>
<h3>Beispiel</h3>
<p><strong>Dieses Beispiel funktioniert nicht in einem Feed-Reader!</strong><br />
<style type="text/css">@font-face{ font-family: 'Fontin-Regular'; src: url('http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/07/Fontin-Regular.otf') format('opentype'); }</style>
<p><!--[if IE]><br />
<style type="text/css">@font-face{ font-family:'Fontin-Regular'; src: url('http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/07/Fontin-Regular.eot'); }</style>
<p>< ![endif]--></p>
<blockquote><p><span style="font-family: 'Fontin-Regular', Arial; font-size: larger;">Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.</span></p></blockquote>
<p><code>&lt;style type="text/css"&gt;<br />
@font-face{<br />
font-family: 'Fontin-Regular';<br />
src: url('http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/07/Fontin-Regular.otf') format('opentype');<br />
}<br />
&lt;/style&gt;<br />
&lt;!--[if IE]&gt;<br />
&lt;style type="text/css" media="screen"&gt;<br />
@font-face{<br />
font-family: 'Fontin-Regular';<br />
src: url('http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/07/Fontin-Regular.eot');<br />
}<br />
&lt;/style&gt;<br />
&lt;![endif]--&gt;</code></p>
<p><a href="http://jontangerine.com/silo/typography/font-face/">Fontin Schriftart von jontangerine.com</a></p>
<h2>text-shadow</h2>
<p><strong>Browser:</strong> Firefox 3.5, Safari 1.1, Opera 9.5, Internet Explorer 5.5 (via <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms533014%28VS.85,loband%29.aspx">filter</a>)</p>
<p>Ein kleines Attribut, das ich schon oft sehr schön eingesetzt gesehen habe, ist text-shadow. Damit kann man, wie der Name schon sagt, einen Schatten an einen Text anhängen.</p>
<h3>Beispiel</h3>
<blockquote><p><span style="text-shadow: #090 2px 2px 5px">Großer Schatten</span> versus <span style="text-shadow: #090 1px 1px 0">kleiner Schatten</span></p></blockquote>
<p>So sieht das vom System her aus:<br />
<code>text-shadow: &lt;Farbe&gt; &lt;x-Offset&gt; &lt;y-Offset&gt; &lt;Unscharfe-Radius&gt;</code></p>
<p>Und so hab ich den Text oben formatiert:<br />
<code>&lt;span style="text-shadow: #090 2px 2px 5px;"&gt;Großer Schatten&lt;/span&gt;<br />
&lt;span style="text-shadow: #090 1px 1px 0;"&gt;kleiner Schatten&lt;/span&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&lt;video&gt;-Tag in Firefox 3.5 aus Entwickler/innen-Sicht</title>
		<link>http://sebmos.at/video-tag-firefox-entwickler-sicht/</link>
		<comments>http://sebmos.at/video-tag-firefox-entwickler-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mich schon lange nicht mehr über ein Browser-Release so gefreut, wie auf Firefox 3.5 – obwohl ich ein bisschen das Gefühl habe, dass es der bisher medial unspektakulärste Firefox-Launch war. Das liegt vermutlich daran, dass die sichtbaren Neuigkeiten minimal sind. Aber für mich als Programmierer sind die Neuerungen unter der Haube ziemlich spannend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich schon lange nicht mehr über ein Browser-Release so gefreut, wie auf <a href="http://sebmos.at/thema/mozilla-firefox/">Firefox 3.5</a> – obwohl ich ein bisschen das Gefühl habe, dass es der bisher medial unspektakulärste Firefox-Launch war. Das liegt vermutlich daran, dass die sichtbaren Neuigkeiten minimal sind.</p>
<p>Aber für mich als Programmierer sind die Neuerungen unter der Haube ziemlich spannend. <a href="http://sebmos.at/thema/mozilla/">Mozilla</a> hat nämlich einige neue HTML5-Features eingebaut (die aus den Empfehlungen der <em><a href="http://sebmos.at/thema/whatwg/">WHATWG</a></em> entstanden ist, die sich aus allen Browser-Herstellern außer <a href="http://sebmos.at/thema/microsoft/">Microsoft</a> zusammen setzt), die, wenn sie einmal genug verbreitet sind, spannende neue Anwendungen ermöglichen werden. Allem voran ist da der Video-Tag, der demnächst zu einer großen Sache werden könnte.</p>
<p>Es gibt noch weitere Entwickler-Features im Firefox 3.5, über die ich bei Interesse auch schreiben werde.</p>
<h2>HTML5</h2>
<p>HTML5 ist eine Weiterentwicklung des HTML-Standards, die unabhängig vom <a href="http://www.w3.org/">W3C</a>, der offiziellen Web-Standard-Institution, durch die <a href="http://sebmos.at/thema/whatwg/">WHATWG</a> von den alternativen Browser-Herstellern entwickelt wurde. Mittlerweile ist die Arbeit der WHATWG wieder Teil des W3C und wurde als HTML5 als Standard vorgeschlagen. Obwohl HTML5 noch kein fertiger Standard ist, versuchen die Mozilla, Opera, Google und Apple das zu ändern, indem sie durch die Implementierung der bisherigen HTML5-Entwürfe einen de facto Standard schaffen. (Etwas, das wir vor allem aus dem ersten Browserkrieg (Microsoft vs. Netscape) kennen.)</p>
<p>Microsoft hat eine Unterstützung von HTML5 angekündigt, aber gleichzeitig gewarnt, dass die Spezifikation noch nicht fertig ist. Es ist zu erwarten, dass Microsoft auf den HTML5-Zug aufspringt &#8211; aber wohl erst, wenn HTML5 ein offizieller Standard ist.</p>
<h2>&lt;video&gt; und &lt;audio&gt;</h2>
<p>Eine echt spannende, potentiell sehr weitreichende Neuerung sind der Video- und Audio-Tag &#8211; &lt;img&gt;-ähnliche Tags, um eben Videos und Audiodateien in eine Website einzubinden, ohne dafür Flash oder Silverlight zu brauchen. Der Browser implementiert dann selbst einen Player, stellt auf Wunsch die Controls (Play, Pause, etc.) zur Verfügung, etc.</p>
<p>Die Schwierigkeit dabei sind die zu verwendenden Codecs – die Browser-Hersteller haben sich hier noch nicht geeinigt, weder beim Audio-Codec noch beim Video-Codec. Die Standard-Empfehlung ermöglicht zwar die Unterstützung verschiedener Standards, wenn sich die Browser aber nicht auf einen Standard einigen, sehe ich wenige Erfolgschancen für den Video-Tag.<br />
Die Codec-Unterstützung schaut im Moment wie folgt aus: Der Open Source-Codec Theora wird von Mozilla, Chrome und Opera unterstützt. Apple hat für Safari dagegen den mpeg4-Codec lizenziert, Chrome unterstützt neben Theora den H.264-Codec. (Opera hat den Video-Tag für die Version 10.1 angekündigt, Chrome hat den Video-Tag nur in der Test-Version eingebaut.)</p>
<p>Ebenfalls wichtig für die Verbreitung des Video-Tags ist, dass ihn die wichtigen Video-Portale unterstützen. Oder mit anderen Worte: Dass YouTube ihn unterstützt. Ich hätte damit nicht gerechnet (der Video-Player von YouTube wird ja zusätzlich zum Beispiel zum Sammeln von Statistiken und zum Anzeigen von Werbung und Video-Empfehlungen verwendet), aber es schaut gut aus: YouTube hat aber bereits eine <a href="http://www.youtube.com/html5">HTML5-Demo-Seite</a> erstellt (die aber im Moment nur in Google Chrome funktioniert)!<br />
Wenn YouTube auf den Video-Tag aufspringt, wird er weit genug verbreitet werden, dass auch andere Video-Portale überlegen werden, ihn einzusetzen!</p>
<p>Ach ja: Der Audio-Tag ist wie der Video-Tag, nur eben ohne Video. Alles, was ich oben geschrieben habe, trifft auch auf den Audio-Tag zu (Audio-Codec, Verbreitung).</p>
<h2>Beispiel</h2>
<p>In diesem Beispiel werden zwei Video-Quellen mit zwei verschiedenen Codecs (zuerst die Theora-Version (.ogg), dann die mpeg4-Version (.mp4)) eingesetzt, als Alternative wird ein kurzer Hinweis angezeigt, dass der Browser veraltet ist. Stattdessen könnte man beispielsweise auch eine Flash-Variante des Videos einbinden.</p>
<p><code>&lt;video width="500" controls&gt;<br />
&lt;source src="http://videos.mozilla.org/serv/blizzard/35days/html5-fallbacks/zombie.ogg" type="video/ogg"/&gt;<br />
&lt;source src="http://videos.mozilla.org/serv/blizzard/35days/html5-fallbacks/zombie-large.mp4" type="video/mp4"/&gt;<br />
&lt;strong&gt;Sorry, dein Browser ist zu alt für &lt;video&gt; oder du liest diesen Artikel mit einem Feed-Reader! &lt;a href="http://getfirefox.com/"&gt;Hier gibts einen modernen Browser.&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;<br />
&lt;/video&gt;</code></p>
<p><video width="500" controls><source src="http://videos.mozilla.org/serv/blizzard/35days/html5-fallbacks/zombie.ogg" type="video/ogg"/><source src="http://videos.mozilla.org/serv/blizzard/35days/html5-fallbacks/zombie-large.mp4" type="video/mp4"/><strong>Sorry, dein Browser ist zu alt für &lt;video&gt; oder du liest diesen Artikel mit einem Feed-Reader! <a href="http://getfirefox.com/">Hier gibts einen modernen Browser.</a></strong></video></p>
<p><strong>Update:</strong> Eine weitere Demo-Seite, die einige der Möglichkeiten des Video-Tags zeigt, hat <a href="http://www.dailymotion.com/openvideodemo">Dailymotion</a> aufgesetzt.</p>
<h2>Wozu?</h2>
<p>Web-Video war der zweite große Trend der letzten Jahre neben den Social Networks. Bisher mussten Web-Video-Provider zum Anzeigen und Abspielen der Videos immer auf Flash zurückgreifen, das hat aber verschiedene Nachteile:</p>
<p>Einerseits sind die Flash-Video-Player oft einfach schlecht. derStandard.at ist ein gutes Beispiel für einen solchen sagenhaft hässlichen Player, bei dem der Play-Button so klein ist, dass ich ihn manchmal gar nicht treffe.</p>
<p>Andererseits ist es nicht ohne weiteres möglich, den Flash-Player mit JavaScript zu steuern (starten, stoppen), es ist relativ aufwendig, eigene Controls zu entwickeln.</p>
<p>Dann ist da noch die Portierbarkeit, die gerne vergessen wird: Flash gibt es nur dort, wo Adobe einen Flash-Player entwickeln will und darf. Der Linux-Flash-Player wird von Adobe zum Beispiel ziemlich stiefmütterlich behandelt, fürs iPhone gibt es gar keinen, weil Apple das nicht zulässt. Beim Palm Pre wird er kommen, aber halt irgendwann, das Gleiche gilt für Android. Für Windows Mobile gibt es zwar einen Flash-Player, aber nur einen eingeschränkten.<br />
Da die meisten mobilen Browser im Moment auf Webkit basieren (iPhone, Android, Palm Pre) oder Opera sind, die den Video-Tag bereits unterstützen bzw. Unterstützung angekündigt haben, würden die meisten Smartphones bald damit zurecht kommen.</p>
<p>Und ja: Mit den schneller werdenden Mobilnetzen wird Web-Video auch auf Smartphones eine große Sache, also spielt die Portierbarkeit eine Rolle.</p>
<p>Mir ist klar, dass der Video-Tag nicht sofort das Web stürmen wird, vor allem auf Entwickler-Seite. Aber ich hoffe auf Microsoft &#8211; das in den letzten Jahren bei den Web-Standards gewaltig aufgeholt hat, und könnte mir vorstellen, dass durch den Internet Explorer 9 und den wachsenden Anteilen der alternativen Browser in wenigen Jahren der Video-Tag von einem Großteil der Browser-Benutzer/innen unterstützt wird.</p>
<p>Falls es ein Interesse an Artikeln zu weiteren Browser-Features gibt, lasst es mich wissen, ich werde gern darüber schreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IE6&amp;7 vs. JavaScript-generierte Image-Maps</title>
		<link>http://sebmos.at/ie67-vs-javascript-generierte-image-maps/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Image Maps sind ein nützliches HTML-Feature, mit der man, anstatt ein ganzes Bild zu verlinken, nur einen kleinen Ausschnitt davon verlinkt. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn man eine Logo-Grafik hat, aber nur die Umrisse des Logos anklickbar machen will. Das klickt sich zum Beispiel beim Wikipedia-Logo so: (Versuch, das Logo in der Mitte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Image Maps sind ein nützliches HTML-Feature, mit der man, anstatt ein ganzes Bild zu verlinken, nur einen kleinen Ausschnitt davon verlinkt. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn man eine Logo-Grafik hat, aber nur die Umrisse des Logos anklickbar machen will.</p>
<p>Das klickt sich zum Beispiel beim Wikipedia-Logo so: (Versuch, das Logo in der Mitte und den weißen Rand rundherum anzuklicken.)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="wikipedia" usemap="#wikipediatestmap" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/06/wikipedia_thumb.jpg" alt="Wikipedia" width="200" height="200" /></p>
<map name="wikipediatestmap">
<area shape="circle" coords="100,92,98" href="JavaScript:alert('Angeklickt!');" /></map>
<p>Der Code dafür sieht so aus:</p>
<p><code>&lt;img src="$wikipedia_thumb[1].jpg" alt="" usemap="#wikipediatestmap" /&gt;<br />
</code><code>&lt;map name="wikipediatestmap"&gt;<br />
&lt;area href="JavaScript:alert('Angeklickt!');" shape="circle" coords="100,92,98" /&gt;<br />
&lt;/map&gt;</code></p>
<p>Das coole an Image Maps ist aber, dass man auf einem Bild gleich mehrere solcher anklickbaren Gebiete (&lt;area&gt;) definieren kann. Und genau so eine Image Map mit mehreren Klick-Bereichen hab ich bei einem Projekt via JavaScript generieren lassen.</p>
<p>Das Problem: Obwohl alle modernen Browser (Firefox, Opera, Safari, Chrome, Internet Explorer 8) die Image Map korrekt angezeigt haben, sind die älteren Semester Internet Explorer 6 und 7 streiken gegangen. Sie haben die Grafik angezeigt, aber nicht anklickbar gemacht (ergo: die Image Map ignoriert).</p>
<p>Nach mehreren Stunden zunehmend grantigerem Debugging hab ich nur durch Zufall (oder durch Mangel an vernünftigen Fehlerquellen) das Problem gefunden:</p>
<p>Ich habe die verschiedenen Elemente der Image Map <em>als DOM-Objekte</em> erzeugt (mit document.create()) und in den DOM Tree eingefügt. Die alten Internet Explorer-Versionen haben die so generierte Image Map aber einfach ignoriert. Erst, nachdem ich die Image Map durch zusammensetzen des HTML-Codes in eine JavaScript-Variable, die dann mit innerHTML in den DOM-Tree eingefügt wurde, generiert habe, wurde die Image Map auch von dem Dreckszeug namens Internet Explorer 6 akzeptiert.</p>
<p>Hoffentlich kann ich mit diesem Artikel irgendjemandem diese frustrierende Debugging-Session ersparen!</p>
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		<item>
		<title>Eigener Windstrom ab 0,9 m/s: Honeywell Wind Turbine</title>
		<link>http://sebmos.at/eigener-windstrom-honeywell-wind-turbine/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Firma EarthTronics hat eine Heim-Windturbine entwickelt, die Wind schon ab einer Geschwindigkeit von 3,2 km/h bzw. 0,9 Meter/Sekunde in Strom umwandeln kann. (Die maximale Windgeschwindigkeit, die das Gerät verträgt, liegt bei 72,4 km/h bzw. 20 Meter/Sekunde.) Genial an dieser Turbine ist, dass sie mit besonders geringen Geschwindigkeiten zurecht kommt als bisherige kleine Windturbinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Firma <a href="http://www.earthtronics.com/">EarthTronics</a> hat eine Heim-Windturbine entwickelt, die Wind schon ab einer Geschwindigkeit von <strong>3,2 km/h bzw. 0,9 Meter/Sekunde</strong> in Strom umwandeln kann. (Die maximale Windgeschwindigkeit, die das Gerät verträgt, liegt bei 72,4 km/h bzw. 20 Meter/Sekunde.)</p>
<p><img class="aligncenter" title="Honeywell Wind Turbine" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/06/honeywellturbine-thumb.jpg" alt="Honeywell Wind Turbine-Bild" width="458" height="173" /></p>
<p>Genial an dieser Turbine ist, dass sie mit besonders geringen Geschwindigkeiten zurecht kommt als bisherige kleine Windturbinen, was sie besonders rentabel machen sollte. (Zur Info: Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in <a href="http://lokales.at/freistadt">Freistadt</a> und <a href="http://lokales.at/linz">Linz</a> liegt bei 3 m/s. (<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=wind+speed+freistadt">Quelle</a> &amp; <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=wind+speed+linz">Quelle</a>))</p>
<p>Laut Herstellerangaben kann die Turbine <strong>2000 Kilowattstunden Strom pro Jahr</strong> erzeugen, was je nach Stromanbieter in Österreich zwischen 380 und 500 Euro bei der Stromrechnung sparen kann.</p>
<p>Die <strong>Kosten</strong> für eine Turbine belaufen sich im Moment auf 4.500 Dollar plus bis zu 1.500 Dollar für die Installation, umgerechnet als ca. 4.300 Euro (inklusive Umsatzsteuer wären wir bei <strong>5.160 Euro</strong>). Die Turbine würde sich nach 10 bis 15 Jahren amortisieren, vorausgesetzt die Strompreise steigen nicht (sehr unwahrscheinlich) und man bekommt keine Förderung (hab ich nicht nachgeprüft, ist aber auch eher unwahrscheinlich).</p>
<p>Die kleine Turbine wird in Heimwerkergeschäften in den USA zu kaufen sein, hat einen Durchmesser von 1,8 Meter und wiegt 95 Kilogramm. Hoffentlich kommen die auch bald nach Europa!</p>
<p>via <a href="http://www.ecogeek.org/content/view/2790/">EcoGeek</a></p>
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		</item>
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		<title>Piwik: Wie trackt man Kampagnen?</title>
		<link>http://sebmos.at/piwik-wie-trackt-man-kampagnen/</link>
		<comments>http://sebmos.at/piwik-wie-trackt-man-kampagnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>

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		<description><![CDATA[Je mehr ich mich mit Google Analytics-Konkurrent Piwik auseinandersetze, desto mehr werde ich ein Fan. Langsam gewöhne ich mich sogar an das verwirrende User Interface. Ich möchte meine hart erkämpften Kenntnisse mit euch teilen und daher das Kampagnen-Tracking in Piwik vorstellen. Beim Kampagnen-Tracking gehts darum, Werbekampagnen besser verfolgen zu können, indem einerseits die Links, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr ich mich mit <a href="http://sebmos.at/thema/google-analytics/">Google Analytics</a>-Konkurrent <a href="http://sebmos.at/thema/piwik/">Piwik</a> auseinandersetze, desto mehr werde ich ein Fan. Langsam gewöhne ich mich sogar an das verwirrende User Interface. Ich möchte meine hart erkämpften Kenntnisse mit euch teilen und daher das Kampagnen-Tracking in Piwik vorstellen.</p>
<p>Beim Kampagnen-Tracking gehts darum, Werbekampagnen besser verfolgen zu können, indem einerseits die Links, die angeklickt werden, mit Metadaten präpariert werden und andererseits “Ziele” festgelegt werden.</p>
<h2>Kampagnen erstellen</h2>
<h3>Plugin aktivieren</h3>
<p>Das Kampagnen-Plugin ist standardmäßig aktiviert. Falls du den entsprechenden Menüpunkt (unter <em>“Besucher”</em> &#8211;&gt; <em>“Kampagnen”</em>) nicht findest, musst du das erst tun (unter <em>“Einstellungen”</em> &#8211;&gt; <em>“Plugins”</em>).</p>
<h3>Links präparieren</h3>
<p>Dieser Schritt ist bisher nicht dokumentiert, ist aber sehr einfach. Um Links zu präparieren, werden an die Url die Parameter <strong>piwik_campaign</strong> und <strong>piwik_kwd</strong> angehängt, so in etwa:</p>
<blockquote><p>http://sebmos.at/?<strong>piwik_campaign</strong>=<em>Kampagnen-Name</em>&amp;<strong>piwik_kwd</strong>=<em>Schlüsselwort</em></p></blockquote>
<p>Weil ich mir das nicht merken will (und keine Tippfehler riskieren will), hab ich ein Bookmarklet erstellt, mit dem man ganz einfach Piwik-Links erstellen kann. Einfach in die Bookmark-Toolbar deines Browsers ziehen:</p>
<p><strong><a href="javascript:url=window.prompt(&quot;Url:&quot;);if(url.indexOf(&quot;?&quot;)&gt;0){url+=&quot;&amp;&quot;;}else{url+=&quot;?&quot;;}void(window.prompt(&quot;Hier%20ist%20die%20korrekte%20Url:&quot;,url+&quot;piwik_campaign=&quot;+window.prompt(&quot;Kampagnen-Name:&quot;)+&quot;&amp;piwik_kwd=&quot;+window.prompt(&quot;Kampagnen-Keyword:&quot;)));">Piwik-Link erstellen</a></strong></p>
<h2>Auswerten</h2>
<h3>Widget</h3>
<p>Klick auf der Piwik-Startseite auf <em>&#8220;Widget hinzufügen&#8230;&#8221;</em>, klick auf <em>&#8220;Referers&#8221;</em> und dann auf <em>&#8220;Liste der Kampagnen&#8221;</em>. Du siehst dann die Kampagnen nach Kampagnen-Namen aufgelistet. Es werden selbstverständlich immer nur die Kampagnen angezeigt, die auch angeklickt wurden.</p>
<p>Wenn eine Kampagne mehrere Keywords hat, kann man die Kampagnen-Namen anklicken und kriegt die Zugriffsstatistiken auf Schlüsselwörter aufgeteilt angezeigt. Es ist natürlich möglich, die Kampagnen auf</p>
<h3>Detail-Seite</h3>
<p>Unter <em>&#8220;Verweise&#8221;</em> &#8211;&gt; <em>&#8220;Kampagnen&#8221;</em> befindet sich die Detail-Seite für die Kampagnen, obwohl auf der Seite im Moment nur eine Kopie des Widgets zu finden ist.</p>
<h2>Anwendungen</h2>
<p>Da zum Beispiel die vielen <strong>Twitter-Clients</strong> keine Referrer mitliefern, ist es nicht möglich, Klicks auf Links in Tweets zu identifizieren. Wenn man aber eine Kampagne mit dem Namen “twitter” und einem Schlüsselwort erstellt, kann man das ganz einfach tun.</p>
<p>Bei <a href="http://www.lauter.fm/">lauter.fm</a>, wo ich unter anderem für die <strong>Facebook-Werbung</strong> zuständig bin, werden die Links mit Kampagnen-Daten präpariert. Damit ist es einfach herauszufinden, welche Kampagnen die meisten Page Views generieren oder die meisten Ziele (Dafür gibts das &#8220;Goals&#8221;-Plugin, das ich bei Gelegenheit vorstellen werde.) erfüllen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>G1: Geo-Mapping mit Android</title>
		<link>http://sebmos.at/g1-geo-mapping-android/</link>
		<comments>http://sebmos.at/g1-geo-mapping-android/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[My Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile G1]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem österlichen Israel-Urlaub waren wir unter anderem in Süd-Israel, in der Wüste Negev, wo wir in Sde Boker (eigentlich im Sde Boker College) gewohnt haben. Auf der Open Source-Landkarte OpenStreetMap ist Sde Boker bisher nicht vertreten gewesen, deshalb hab ich mein Android-basiertes T-Mobile G1 geschnappt und bin jeden Abend durch die Siedlung spaziert. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem <a href="http://sebmos.at/eindrucke-von-israel/">österlichen Israel-Urlaub</a> waren wir unter anderem in Süd-Israel, in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Negev">Wüste Negev</a>, wo wir in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sede_Boker">Sde Boker</a> (eigentlich im Sde Boker <em>College</em>) gewohnt haben. Auf der Open Source-Landkarte <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap</a> ist Sde Boker bisher nicht vertreten gewesen, deshalb hab ich mein <a href="http://sebmos.at/thema/android/">Android</a>-basiertes <a href="http://sebmos.at/thema/g1/">T-Mobile G1</a> geschnappt und bin jeden Abend durch die Siedlung spaziert. Ich hab zwar nur etwa die Hälfte geschafft, aber es ist ein guter Anfang, den andere weiterführen können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Ich Kartografiere" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/04/ichkartografiere.jpg" alt="Ich Kartografiere" width="240" height="180" /></p>
<p>Neben dem Dorf Sde Boker hab ich auch <a href="http://www.wandermap.net/route/155621">eine Wanderung</a> gemappt, die ich auch auf <a href="http://www.wandermap.net/">Wandermap.net</a> raufgeladen hab.</p>
<h2>Strecken aufnehmen mit My Tracks</h2>
<p>Die <a href="http://mytracks.appspot.com/">My Tracks</a>-Applikation,  <a href="http://www.testberichte.de/p/google-tests/android-testbericht.html">die Google Betriebssystem</a> entwickelt hat, war dafür das perfekte Programm. Eigentlich für Sportler/innen gemacht, die damit ihre Lauf-, Rad- &amp; Wasauchimmer-Routen aufzeichnen können, hat Google drei nützliche Export-Funktionen eingebaut: <strong>Export als GPX</strong>, KML (Google Earth) und auf <a href="http://sebmos.at/thema/google-maps/">Google Maps</a>.</p>
<p><strong>GPX</strong> ist ein standardisiertes XML-Format, das man auf OpenStreetMap.org hinaufladen kann. Die meisten aktuellen GPS-Geräte (wie mein Garmin eTrex) unterstützen dieses Format leider nicht, man braucht Konvertierungs-Programme, bevor man die Daten auf OpenStreetMap raufladen kann.</p>
<p>Die GPX-Daten werden von My Tracks auf die eingebaute MicroSD-Karte gespeichert. Von der kriegt man die Dateien herunter, wenn man das Android-Gerät mit dem Computer verbindet.</p>
<h2>Landkarte zeichnen auf OpenStreetMap.org</h2>
<p>Auf <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap.org</a> muss man die GPX-Dateien hinaufladen, die werden auf deren Server gerendert, bevor man sie verwenden kann. Das hat bei mir ca. 10 Minuten gedauert – man wird nach Abschluss des Vorgangs per E-Mail benachrichtigt.</p>
<p>Danach kann man den Karten-Editor öffnen und beginnen, die Karten nachzuzeichnen. Eine kurze Anleitung, wie das geht, gibts in diesem Video von Helge:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="499" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/CFMgnL3P1pY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="499" height="400" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/CFMgnL3P1pY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Landkarte aktualisieren</h2>
<p>Die neu erstellten Karten werden leider nicht sofort in Grafiken umgewandelt, da das ein sehr aufwändiger Prozess ist. (Die OSM-Weltkarte besteht aus mehreren Terabyte an Bildern.)</p>
<p>Wer die eigenen Erweiterungen dennoch sofort will, wisse folgendes: Es gibt verschiedene Karten-Designs, die wichtigsten sind “Mapnik” und “Osmarender”. <strong>Osmarender</strong> wird von der OSM-Community auf privaten Rechnern berechnet. Hier kann man Einfluss darauf nehmen, welche Kartenbereiche wann neu erstellt werden. Dazu geht man auf <a title="http://www.informationfreeway.org/" href="http://informationfreeway.org/">informationfreeway.org</a>, wählt den gewünschten Kartenausschnitt aus, wechselt zur Zoom-Stufe 12 (im oberen Drittel der Skala), wählt mit der Maus einen Karten-Ausschnitt aus und drückt auf der Tastatur die <strong>R-Taste</strong> (“reload”).</p>
<p>Meine Rendering-Anfragen wurden innerhalb weniger Minuten durchgeführt.</p>
<h2>Sde Boker College auf OpenStreetMap</h2>
<p>Ich wurde bei meinem Urlaub leider nicht mit dem Erstellen der Landkarte fertig (rechts neben der langen vertikalen Straße gehts noch weiter), einen Anfang hab ich aber gemacht.</p>
<p>Und ja, ich bin sehr stolz darauf, ich bin da nämlich viele Kilometer weit herumspaziert! (Beachtet vor allem die 20km lange Route rechts unten, die nur im Ansatz am Screenshot drauf ist!)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Sde Boker auf OpenStreetMap" href="http://r.sebmos.at/e"><img class="aligncenter" title="Sde Boker, nachdem wir gemappt haben!" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/04/osm-sde-boker-after-mapping-zoom.jpg" alt="Sde Boker, nachdem wir es gemappt haben!" width="493" height="582" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>lilURL: Dein eigener Url-Shortener</title>
		<link>http://sebmos.at/lilurl-eigener-url-shortener/</link>
		<comments>http://sebmos.at/lilurl-eigener-url-shortener/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[lilURL]]></category>
		<category><![CDATA[Url Shortening]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind Url Shortener? Für alle, die das nicht kennen: Url Shortener sind Services, die aus einer langen Url (Bsp: http://sebmos.at/google-analytics-vs-piwik-open-source/) eine kurze Url (Bsp: http://tinyurl.com/d6pa7x) machen. Tinyurl ist der bekannteste dieser Services, es gibt aber mittlerweile dutzende Alternativen, manche mit zusätzlichen Features. Bit.ly bietet Statistiken an, BurnURL eine Bewertungs-Funktion. Wichtig wurden diese Services mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was sind Url Shortener?</h2>
<p>Für alle, die das nicht kennen: Url Shortener sind Services, die aus einer langen Url (Bsp: http://sebmos.at/google-analytics-vs-piwik-open-source/) eine kurze Url (Bsp: http://tinyurl.com/d6pa7x) machen. <a href="http://tinyurl.com/"><strong>Tinyurl</strong></a> ist der bekannteste dieser Services, es gibt aber mittlerweile dutzende Alternativen, manche mit zusätzlichen Features. <a href="http://bit.ly/">Bit.ly</a> bietet Statistiken an, <a href="http://burnurl.com/">BurnURL</a> eine <a href="http://blog.readburner.com/2009/04/04/does-digg-mean-to-like-or-does-like-mean-to-digg-mood-mining-101/">Bewertungs-Funktion</a>.</p>
<p>Wichtig wurden diese Services mit dem Aufkommen von <a href="http://sebmos.at/thema/twitter/">Twitter</a> &amp; Co, wo die Länge von Nachrichten stark beschränkt wird und jedes einzelne Zeichen zählt.</p>
<h2>Was ist das Problem?</h2>
<p>Hinter diesen Services stehen Firmen, die Geld verdienen wollen und zusperren, wenn sie das nicht schaffen. Dadurch entstünde das Problem, dass plötzlich tausende Urls ins Leere gingen.</p>
<p>Weiters vergibt man damit einen Teil des Werts des Links (aus Suchmaschinen-Optimierungs-Sicht). Für die Benutzer/innen besteht auch noch das Problem, dass sie nicht sehen, wohin sie kommen, wenn sie eine Url anklicken.</p>
<h2>Die Lösung: lilURL</h2>
<p>Eines dieser Probleme kann man lösen, indem man einen eigenen Url Shortener betreibt, für die eigenen Links. <strong>lilURL</strong>, ein simples Open Source-Projekt, ist diese Lösung.</p>
<p>Das Projekt ist zwar schon einige Jahre alt, wird schon lange nicht mehr weiterentwickelt und hat einige gravierende Defizite, ich hab den Code daher genommen und die größten Probleme behoben.</p>
<p>lilURL ist schnell installiert und macht nur eine Sache: Urls verkürzen. Der Service ist nicht perfekt – ich hätte gerne einige kleine Features ergänzt, aber für den Moment reicht es.</p>
<p>Mein Url Shortener befindet sich unter <a href="http://r.sebmos.at/">http://r.sebmos.at/</a>, ich warne aber: Ich garantiere keine Uptime, er ist eigentlich nur für mich gedacht. (Und für Demo-Zwecke, falls jemand probieren will, wie sowas funktioniert.)</p>
<p><a href="http://r.sebmos.at/latest.zip"><strong>Hier herunterladen</strong></a></p>
<p>Falls ihr lilURL erweitert, würde ich mich sehr über ein E-Mail mit den Änderungen freuen!</p>
<h2>Update</h2>
<p><a href="http://paru.ch/">Pascal</a> hat lilURL erweitert und zwei neue Features eingebaut. Seine Version gibt es hier runter zu laden: <a href="http://r.sebmos.at/modified-pascal.zip">http://r.sebmos.at/modified-pascal.zip</a></p>
<p>In seiner Version gibt es eine einfache <strong>Statistik-Funktion</strong>, der beim Zugriff auf eine Short-URL inkrementiert wird. (Es gibt noch keine Auswertung dafür, aber es ist ein nettes Feature für alle, die die Aktivität auf ihren Short-URLs beobachten wollen.) Außerdem hat er eine <strong>Verwendungs-Limit </strong>programmiert, das die Weiterleitung stoppt, sobald ein einstellbares Limit überschritten wurde. (Standardeinstellung: Unbegrenzt)</p>
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