Firefox vs. Internet Explorer

Seit dem Oktober 2001 kursiert auf der ganzen Welt ein Virus-ähnliches Programm, das den Computer wie ein Scheunentor für Angreifer öffnet. Richtig, die Rede ist vom Internet Explorer 6.
Dieser Browser, der wohl als schlechteste weit verbreitete Software unserer Zeit in die Computergeschichte eingehen wird, ist so unglaublich unsicher, dass das Besuchen verseuchter Websites genügte, um Viren auf dem Computer zu installieren.

Zum Glück wurde ein alternativer Browser, dessen Source Code vollständig offen liegt und einsehbar ist, erfolgreich genug, um Microsoft zur Verbesserung des Internet Explorers zu zwingen. Richtig, die Rede ist vom Mozilla Firefox.

Browser-Statistik www.sebmos.at

Das Internet hat sich seit 2001 weiter entwickelt, so wie Microsoft. Demnächst wird die Version 8 des Internet Explorer veröffentlicht, die Web-Standards endlich vernünftig unterstützt (und unter anderem den ACID2-Test besteht).
Dennoch schließt Microsoft mit dem Programm bestenfalls auf die Konkurrenz auf, die sich ihrerseits längst noch weiter entwickelt hat.

Wie sehr Microsoft unter Druck geraten ist, sieht man an der Browser-Statistik dieses Blogs (siehe Grafik oben). Mozilla Firefox ist hier mit mehr als 50% Marktanteil führend, vor dem Internet Explorer mit 37% und Opera mit 5%.

Mozilla Firefox wurde aus mehreren Gründen zur einzigen erfolgreichen Konkurrenz  – sowohl, weil er das Grundparadigma Usability, Usability, Usability! des Internet Explorer teilt, aber auch, weil er mit einer geschickten Marketing-Strategie beworben wurde.
Vor allem aber sind die Funktionen des Mozilla Firefox um Welten besser als das, was Microsoft im Moment mit dem Internet Explorer 7 anbietet. Diese sind zwar grundsätzlich auch in den anderen Browsern verfügbar, Mozilla hat aber besondere Liebe zum Detail bewiesen und die Features damit besonders gut gemacht.

Adressleiste/Awesome Bar

Firefox Awesomebar

Die “Awesome Bar” ist eine Entwicklung von Mozilla, um die besuchten Seiten und die Bookmarks besser durchsuchbar zu machen. Anstatt in die Adressleiste eine Url einzugeben, kann man Suchbegriffe eingeben, die in den bisher besuchten Seiten gesucht werden.

Dieses Feature ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber unglaublich praktisch. Im Screenshot bringe ich ein Beispiel, mit dem mir der Vorteil der Awesome Bar zum ersten Mal richtig bewusst wurde: Ich will manchmal schauen, welche Filme gerade im Fernsehen laufen. Das Fernsehprogramm meiner Wahl (Tele) zeigte lange auf der Startseite (www.tele.at) Produktübersicht (mittlerweile geändert), bevor man auf das TV-Programm klicken und nach einem weiteren Link auf das aktuelle Programm kommt.
Gebe ich in der Awesome Bar dagegen “was läuft” ein, wird die Seite sofort gefunden, da “was läuft” Teil des Titels der Seite ist.

Tipps

  1. Mit der Tastenkombination STRG + L springt man jederzeit in die Adressleiste bzw. Awesome Bar.
  2. Gibt man einen Suchbegriff ein und drückt die Enter-Taste (ohne einen von der Awesome Bar vorgeschlagenen Link auszuwählen), wird der Begriff automatisch mit Google gesucht. Falls Google den Begriff eindeutig zuweisen kann (zB “myspace” –> “www.myspace.com”), wird man direkt auf die Website weitergeleitet.

Suchfeld

Firefox Suchfeld

Das Suchfeld ist die zweite Möglichkeit, mit dem Firefox zu suchen. Es sucht im Gegensatz zur Awesome Bar im Internet, nicht am Computer. Das Suchfeld ist eine simple Erfindung und für den Großteil von Mozillas Umsatz verantwortlich. Während in einigen asiatischen Ländern Yahoo bzw. in Russland Yandex voreingestellt sind, ist im Rest der Welt Google voreingestellt.

Tipp

  1. Mit der Tastenkombination STRG + K springt man jederzeit in das Suchfeld.

Opera & Co

Opera spielt, obwohl der erste kommerzielle Browser-Anbieter, am Desktop-Markt weiterhin eine untergeordnete Rolle. Dafür sind Operas Browser auf Smartphones sehr beliebt, werden allerdings auch hier nach und nach von Open Source-Browsern erdrängt (iPhone: Safari Mobile; Android: Webkit-basierter Browser; WebOS: Webkit-basierter Browser; Symbian: Webkit-basierter Browser befindet sich in Entwicklung; außerdem entwickelt Mozilla gerade unter dem Codenamen “Fennec” den Firefox Mobile).

Vor einem Jahr hab ich unter dem Titel Opera vs. Firefox bereits  einen Artikel dazu geschrieben.

Yasni, 123people und die Privatsphäre

Start-Ups wie Yasni, 123people, Spock und andere führen zunehmend zu einem Aufschrei der Internet-Benutzer/innen. Die Drei haben eines gemeinsam: Sie versuchen, persönliche Daten im Internet durchsuchbar zu machen. Während die amerikanische Personen-Suchmaschine Spock versucht, verfügbare Daten zu konkreten Profilen zu gruppieren (also ein eigenes Profil für jeden “Hans Maier”), gehen die europäischen Pendants Yasni und 123people den einfacheren Weg und fassen für jeden Namen die Suchergebnisse verschiedener Services (Google, Facebook, Herold, etc.) zusammen (also eine Seite für alle “Hans Maier”).

Viele Anwender/innen sind schockiert über die Fülle an Informationen, die oft im Internet zu finden ist. Oft lassen sich Hauptschulaufsätze, peinliche Fotos oder Kommentare finden, von denen man längst vergessen hat, dass man sie jemals geschrieben hat.

Kraken

Mangelnde Sensibilisierung

Das Problem dabei ist offensichtlich: Weder die Entwickler/innen von Webprojekten noch deren Anwender/innen waren auf Privatsphäre sensibilisiert, dadurch wurden Web-Projekte entwickelt, die auf Datenschutz wenig Wert legten und von den Anwender/innen ungefragt mit Informationen gefüllt.

Die Entwickler/innen haben den Anwender/innen keine geeigneten Werkzeuge in die Hand gegeben, um ihre Privatsphäre zu kontrollieren, die haben aber auch nie danach gefragt.
Heute sind wir in einer Situation, in der den Anwender/innen die Sensibilität eingeprügelt wird, weil sie plötzlich bemerken, wie viele Daten eigentlich bereits verfügbar sind. Aber auch die Entwickler/innen werden sensibilisiert: Facebook hat vorgezeigt, dass es möglich ist, die Privatsphäre der Mitglieder zu schützen, wenn das ihr Wunsch ist.

Don’t shoot the Messenger

Wir dürfen jetzt nicht anfangen, die falschen Leute kritisieren. Angebote wie Yasni und 123people haben eine breite Masse an Menschen erst auf das Problem der Privatsphäre sensibilisiert, veröffentlichen selbst aber keine neuen Daten. Amazons Wunschlisten (als Beispiel) sind nunmal öffentlich (und können “privat” gemacht werden).

Die positive Seite ist auch klar: Die Anwender/innen fangen langsam an, ihre Online-Präsenz zu kontrollieren und Beschränkungen in der Datenverarbeitung zu fordern (siehe StudiVZ, wo man seit heftigen Protesten personalisierte Werbung deaktivieren kann).

Vor allem aber sind alle Daten, die heute auf Yasni oder 123people zu finden sind, auch anderorts zu finden. Die “Bösen” wussten schon immer, wie man sie findet. Die haben im Browser 10 Tabs geöffnet und verschiedene Services (Google, Herold, Facebook, MySpace, Google Images, etc.) durchsucht und hatten die gleichen Informationen am Bildschirm.

Wir sollten froh sein, dass einer immer größeren Anzahl an Menschen bewusst wird, wie viele Informationen über sie im Internet vorhanden sind!

Presentify

Diese Diskussion hat für mich als Mitgründer von Presentify auch eine persönliche Dimension. So hab ich bemerkt, dass in den letzten Monaten zunehmend die Privatsphäre-Einstellungen angepasst wurden, einige Mitglieder sogar ihre Accounts gelöscht haben, um damit nicht mehr bei Google gefunden werden zu können.

Wir ermöglichen unseren Mitgliedern selbstverständlich, den Grad der Veröffentlichung ihrer Daten zu kontrollieren und in Suchergebnisseiten aller Art (Mitglieder-Suche auf Presentify, Google, 123people) nicht vorzukommen.

Alles über Online Tracking

Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Vorlesung Gesellschaftliche Spannungsfelder der Informatik an der Technischen Universität Wien geschrieben.

Online Tracking, also das Aufzeichnen von Benutzerverhalten über mehrere Seiten einer Website, findet auf verschiedene Wege mit verschiedenen Mitteln zu verschiedenen Zwecken statt. Es ist ein Eingriff in die Privatsphäre, der technisch zwar bedingt umgehbar ist, aber wegen seiner mangelnden Sichtbarkeit kaum beachtet wird. Das Problem (aus Sicht der Benutzer) bzw. der Vorteil (aus Sicht der Website-Betreiber) an Online Tracking ist vor allem, dass es so einfach ist. Für die meisten Arten gibt es mittlerweile sehr einfache und sehr günstige (oder sogar kostenlose) Angebote.

Verschiedene Formen

Log-Dateien am Server

Die einfachste Form des Tracking ist das Aufzeichnen und Analysieren von Log-Dateien am Server. Der Server erhält bei jedem Aufruf verschiedene Daten vom Browser, unter anderem den User Agent (die Identifizierung von Browser & Betriebssystem), die Browser-Sprache, die IP-Adresse oder die Adresse der verweisenden Seite (Referrer). Diese Daten können zu einer einfachen Zugriffsstatistik zusammengefasst werden, es können durch eine Gruppierung durch IP-Adresse auch (unzuverlässige) Rückschlüsse auf die konkrete Navigation eines Benutzers durch die Website gezogen werden. Diese Form von Tracking kann vom Benutzer nur durch die Verwendung von Anonymisierungs-Proxies (zB TOR) komplett unterbunden werden. Diese können aber ihrerseits wieder die Zugriffe protokollieren, wirkliches Vertrauen kann man daher nur in selbstaufgesetzte Server haben.
Diese Log-Files können auf allen Servern erstellt werden. Sie ermöglichen aber keine verlässliche Eingrenzung der Daten in einzelne Computer, da hinter einzelnen IP-Adressen viele Computer stehen können (zB in Firmen-Netzwerken).

Tracking-Cookie

Cookies

Das Tracking-Cookie erweitert die Funktionalität Log-Files um die Möglichkeit, einzelne Besuche nach Computer zu gruppieren und somit verlässliche Bewegungsprofile zu erstellen. Diese Tracking-Cookies haben für gewöhnlich nur eine ID, die am Server gespeichert wird. Daten zum Bewegungsprofil direkt in das Cookie zu speichern macht keinen Sinn, da die Daten sich dann nicht im “Besitz” der datenspeichernden Firma befinden und nicht verwendet werden können.
Diese Tracking-Cookies werden auch dazu verwendet, Aktivitäten von Computern über eine bestimmte Domain hinaus zu verfolgen. Sie werden über IFrames oder Grafiken aufgerufen, meistens von Werbenetzwerken oder Statistik-Firmen. Zur Möglichkeit des Deaktivierens dieser Funktion kommen wir später.

JavaScript

Die vom Browser automatisch mitgelieferten Daten sind zwar nützlich, aber manchmal nicht genug. Ein Browser schickt statische Daten beim Seitenaufruf über die eine Seite an den Server, nicht aber über irgendetwas, das später passiert. Mit JavaScript und dem XMLHttpRequest (kurz: AJAX) kann der Browser auch komplexere Daten, wie Mausklicks (auf welche Position der Seite wird geklickt, selbst wenn es kein Link ist; an welcher Stelle werden grafische Links angeklickt) oder Scrollverhalten (nach wie viel Zeit wird bei einem Artikel nach unten gescrollt, wie schnell) protokollieren und an den Server schicken, der diese Daten analysiert. Am Beispiel des Scrollverhaltens könnte man beispielsweise erkennen, ob ein Benutzer eines Blogs einen Artikel tatsächlich liest, und wie schnell er das in etwa tut. Man könnte auch sehen, ob er die Kommentare zu einem Artikel, oder nur den Text selbst liest.
Um diese Form des Online Tracking zu verhindern, muss JavaScript völlig deaktiviert werden. Das ist immer weniger möglich bzw. oft auch nicht im Interesse der Benutzer, wenn diese bestimmte Funktionen moderner Websites verwenden wollen. Alternativen sind JavaScript Whitelisting (JavaScript ist grundsätzlich deaktiviert, kann für einzelne Seiten aktiviert werden), wie mit der Firefox-Extension NoScript.

Tracking-Cookie löschen

Tracking-Cookies loszuwerden ist nicht so einfach. Eine Möglichkeit ist, Cookies zu deaktivieren. Das erlaubt mittlerweile jeder Browser, man geht damit auf Nummer sicher, riskiert aber auch
Die Network Advertising Initiative (NAI) bietet eine Möglichkeit an, sich von diesen Tracking-Cookies auszutragen. Alle Mitglieder der Initiative (viele hochrangige Namen sind dabei) haben sich verpflichtet, das Austragen aus Tracking-Cookies zu ermöglichen. Die Ironie der Sache: Das Austragen erfordert ein weiteres Cookie!

Die NAI umfasst zwar einige Werbenetzwerke, allerdings längst nicht alle. Mit Google, Yahoo und AOL sind wenigstens die größten am Markt dabei, größe europäische Werbenetzwerke fehlen allerdings beispielsweise.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Cookies grundsätzlich zu deaktivieren. Viele Websites erfordern allerdings Cookies, um korrekt zu funktionieren. Auch diese Lösung ist also nicht optimal.

Die beste Halblösung ist, den Browser so zu konfigurieren, dass die Cookies erst nach Beendigung der Browser-Session (= nachdem der Browser geschlossen wurde) zu löschen. Das erlaubt zwar Tracking-Cookies das Mitverfolgen einer einzelnen Browser-Session, also meistens maximal einen ganzen Tag, andererseits aber auch die Verwendung der meisten Web-Anwendungen, bei denen man sich mittels Cookie einloggen kann. Moderne Browser wie der Mozilla Firefox unterstützen diese Funktion.

Gefahr von Tracking-Cookies & Daten

Cookies können grundsätzlich nur von der Domain abgefragt und geändert werden, für die sie erstellt wurden, selbst wenn sie abgefangen würden, sind sie aber ohne die Datenbank im Hintergrund ziemlich wertlos.
Cookies selbst haben fast nie konkrete Informationen gespeichert, sondern nur eine ID, die zur Zuordnung der Browser-Daten am Server verwendet wird. Sie sind damit nur in Verbindung mit dieser Datenbank interessant.

Die meisten Firmen verkaufen diese Daten nicht, da sie an sich nicht besonders wertvoll sind. Sie werden normalerweise verwendet, um die angezeigte Werbung auf Benutzer-Interessen zu optimieren (wobei keine Daten an Werbetreibende weitergegeben werden) oder zu verstehen, wie die Benutzer eine Website verwenden, um diese zu optimieren.

Quellen

Darf ich bitte verlinken?

Google bestraft bezahlte Links mit einer PageRank-Senkung. Man kann dabei über die moralischen Implikationen streiten, aber darum geht es mir nicht. Meine Frage ist: Was darf ich eigentlich?

Der Page Rank dieses Blogs (PR4) und von Presentify (PR3) ist vor einigen Monaten auf 0 gesunken, vermutlich, weil ich in die Sidebar aus einem RSS-Feed Links zu den Top Events von Presentify gesetzt habe. Ich habe das nicht primär aus SEO-Gründen getan – ich wollte einfach auf diesem Blog für Presentify werben.

Bedeutet das, dass ich mit Links allgemein vorsichtig sein muss? Mein Vater hat auf seinem Blog in der Sidebar Links zu den Blogs unserer Familie gesetzt. Bestraft er uns damit, PageRank-mäßig? Dürfen wir noch zurücklinken?

Was darf man eigentlich noch, ohne von Google bestraft zu werden? Soll ich präventiv externe Links, die auf jeder Seite (also in der Sidebar) vorkommen, auf “nofollow” setzen?

Liebe SEO-Spezialist/innen: Helft mir!

Microsoft sollte Windows 7-Upgrade verschenken!

windows-logoWindows Vista war ein totaler Flopp. Auch ich hatte meine Probleme damit, obwohl ich versucht habe, dem System neutral gegenüberzustehen. Microsoft hat das mittlerweile anerkannt, erlaubt den Verkauf von Windows XP bis zur Veröffentlichung und schenkt ein gratis Upgrade zu Windows 7 dazu, wenn man einen XP-Computer kauft.

Das ist zu wenig.

Microsoft sollte allen Besitzern einer Windows Vista-Lizenz ein Upgrade auf Windows 7 schenken, eventuell sogar den Windows XP-Benutzern. Der Grund ist einfach: Windows Vista hat so viel böses Blut und schlechte Presse verursacht, dass Apple alleine im letzten Jahr 3% Marktanteil zulegen konnte.

Viel kann Microsoft dabei nicht verlieren. Die wenigsten Leute werden sich die neue Version Windows 7 kaufen, ohne den Computer zu ersetzen. Damit würde Microsoft bestenfalls einen zweistelligen Millionenbetrag verdienen – die kann man als Marketing-Aufwand abschreiben. Microsoft könnte damit das leidige Vista-Kapitel schnell abschließen.

Geben sie diese Möglichkeit auch Windows XP-Benutzern, die einen kompatiblen Computer haben, könnten sie den Marktanteil dieses notorisch unsicheren Betriebssystem verringern – und würden ihn nicht in Richtung Apple oder Linux verlieren, sondern zum neuen, eigenen, nach bisherigen Testberichten recht gutem Windows 7. Wer dann in zwei Jahren auf einen neuen Computer umsteigt, wird viel eher doch wieder ein Windows-Gerät kaufen, weil die letzten Computer-Abstürze aufgrund kaputter Treiber nicht zwei Wochen, sondern zwei Jahre zurück liegen.

Oder anders: Eine Aktion wie diese wird notwendig sein, um mich als Kunden zu behalten!

Palm Prē & WebOS: Endlich ein iPhone-Konkurrent

Palm PreEs hat zwei Jahre gedauert, bis die Händi-Industrie eine Konkurrenz zu Apple‘s iPhone auf den Markt brachte, aber endlich ist es passiert. Palm ist zurück im Spiel, es hat die hohen Erwartungen erfüllt, die in die neue Software-Plattform gesetzt wurde – und nicht umsonst erst letzten Monat eine 100-Millionen-Dollar-Geldspritze vom Finanzinvestor Elevation Partners bekommen.

Das wichtigste sind zwei Sachen: 1. Das Gerät schaut wirklich toll aus, ist eines der schönsten Geräte neben Apple’s iPhone. 2. Die Software scheint ähnlich genial zu sein. Palm zeigt viel Liebe fürs Detail und erinnert stark an Apple. Die Anstellung von Jon Rubinstein (vorher bei Apple) scheint sich gelohnt zu haben!

Der Preis in den USA wird voraussichtlich 150 Dollar betragen, in Europa wird es also vermutlich 150 Euro kosten!

Video

Technische Details

  • Abmessungen: 59,57 x 100,53 x 16,95 mm (kleiner als das iPhone)
  • Gewicht: 136 Gramm
  • GPS
  • 8GB Festplatte (genug für mich!)
  • 802.11b/g WLAN
  • Herausziehbare Tastatur (!!)
  • 3,1
  • 3.1″ Touchscreen, 320×480 Pixel Display
  • Beschleunigungs-, Nähe- und Umgebungslichtsensoren
  • Headphone-Anschluss
  • Auswechselbarer Akku (im Gegensatz zu Apple’s Geräten)
  • MicroUSB-Anschluss

Jetzt ist die Frage: Wann startet es in Europa? Palm hat bekannt gegeben, dass Pam Prē in den USA und Europa (und überall sonst) gleichzeitig starten, allerdings werden anfangs nur 200.000 Stück produziert.

Palm Prē & WebOS: Endlich ein iPhone-Konkurrent

Palm PreEs hat zwei Jahre gedauert, bis die Händi-Industrie eine Konkurrenz zu Apple‘s iPhone auf den Markt brachte, aber endlich ist es passiert. Palm ist zurück im Spiel, es hat die hohen Erwartungen erfüllt, die in die neue Software-Plattform gesetzt wurde – und nicht umsonst erst letzten Monat eine 100-Millionen-Dollar-Geldspritze vom Finanzinvestor Elevation Partners bekommen.

Das wichtigste sind zwei Sachen: 1. Das Gerät schaut wirklich toll aus, ist eines der schönsten Geräte neben Apple’s iPhone. 2. Die Software scheint ähnlich genial zu sein. Palm zeigt viel Liebe fürs Detail und erinnert stark an Apple. Die Anstellung von Jon Rubinstein (vorher bei Apple) scheint sich gelohnt zu haben!

Der Preis in den USA wird voraussichtlich 150 Dollar betragen, in Europa wird es also vermutlich 150 Euro kosten!

Video

Technische Details

  • Abmessungen: 59,57 x 100,53 x 16,95 mm (kleiner als das iPhone)
  • Gewicht: 136 Gramm
  • GPS
  • 8GB Festplatte (genug für mich!)
  • 802.11b/g WLAN
  • Herausziehbare Tastatur (!!)
  • 3,1
  • 3.1″ Touchscreen, 320×480 Pixel Display
  • Beschleunigungs-, Nähe- und Umgebungslichtsensoren
  • Headphone-Anschluss
  • Auswechselbarer Akku (im Gegensatz zu Apple’s Geräten)
  • MicroUSB-Anschluss

Jetzt ist die Frage: Wann startet es in Europa? Palm hat bekannt gegeben, dass Pam Prē in den USA und Europa (und überall sonst) gleichzeitig starten, allerdings werden anfangs nur 200.000 Stück produziert.

Pownce ist tot, Web 2.0 nicht!

PownceDer Twitter-Klon Pownce wurde eingestellt, die beiden Entwickler/innen sind zu Six Apart gewechselt. Das ruft sofort Besserwisser auf den Plan, die ja schon immer wussten, dass Pownce nichts werden würde, weil neben Twitter eh niemand eine Chance hat. Ich nenn das jetzt einfach die “europäische Einstellung”. Bloß nichts probieren, außer wenns ein garantiert unfehlbares Geschäfts- und Wachstumsmodell hat. (Nicht vergessen: Mit der Einstellung gäb’s kein Google.)

Und noch wichtiger: Das Versagen von Pownce, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu etablieren, sagt nichts über die allgemeine Stimmung in der Internet-Branche aus – die wird fröhlich weiter wachsen, während viele Projekte zusperren werden. Das ist der Kreislauf des Lebens in der Start-Up-Welt. (Immerhin ist damit wieder einmal eine meiner Voraussagen für’s Jahr 2008 wahr geworden.)

MSN Movies: Gratis Filme von Microsoft

MSN Movies

Microsoft bringt sich in Deutschland zurück ins Spiel um die Vormacht bei den Video-Seiten mit professionellen Inhalten. Microsoft folgt Hulus Vorbild, einem amerikanischen Start-Up, das mit professionellen Inhalten in hoher Qualität innerhalb kürzester Zeit zur drittgrößten Video-Seite in den USA wurde.

Das Repartoire ist noch klein und besteht im Moment hauptsächlich aus älteren Filmen (keine Serien), seit Gründung des Services hat sich daran nichts geändert.

Das Angebot wird mit Werbung finanziert, im Gegensatz zum Fernsehen besteht sie aber nur aus einzelnen Werbeclips anstatt langer Werbeblöcke. Diese Werbungen können nicht umgangen werden, sind aber nicht sehr störend.

Top 10 Filme

Good Will HuntingAmerican History X

  1. Good Will Hunting
  2. Crocodile Dundee 3
  3. Eve und der letzte Gentleman
  4. Rush Hour
  5. The 13th Floor
  6. Lost in Space
  7. Das Leben ist schön
  8. American History X
  9. Mr. Nice Guy
  10. Eine Hochzeit zum Verlieben

Gratis Serien bei RTL Now

Eine Konkurrenz-Seite für Serien ist RTL Now. Dort befinden sich alle bzw. sehr viele RTL-Serien. Es können im Gegensatz zu MSN Movies nicht alle Serien kostenlos angesehen werden, vor allem amerikanische Sendungen sind kostenpflichtig.

SEO-Anleitung von Google

SEO – Suchmaschinenoptimisierung – ist ein heikles Thema. Black Hat SEOs – die bösen SEOs – haben das Thema so unbeliebt gemacht, dass viele glauben, Suchmaschinenoptimierung wäre grundsätzlich schlecht. Tatsächlich profitieren die Suchmaschinen von SEO. Sie hilft Google, die Websites besser zu verstehen und den Suchenden, leichter die gewünschten Informationen zu finden.

Jetzt hat Google eine eigene Anleitung veröffentlicht, mit den wichtigsten Punkten – unter anderem die Optimierung der Meta Tags, der Url-Struktur und die Verwendung der korrekten Überschriften-Tags.

Search Engine Optimization Starter Guide von Google