Als der Ex-NASDAQ-Chef Bernard Madoff überführt wurde, einen Fonds aufgebaut zu haben, der auf einem Schneeballsystem basiert, und damit seinen Anleger/innen ca. 50 Milliarden Dollar gekostet zu haben, war die Aufregung groß. Besonders viele reiche Menschen haben in Madoffs Schneeballsystem einen Batzen Geld verloren.
Diese Schneeballsysteme sind, weil sie ewiges Wachstum brauchen und daher langfristig nicht funktionieren können, in fast jedem Land verboten – selbstverständlich auch in Österreich.
Was die wenigsten wissen: Auch unser Sozialsystem ist ein Schneeballsystem, besonders gut sichtbar an unserem (staatlichen) Pensionssystem: Die aktuellen Pensionist/innen werden von dem Geld “bezahlt”, das die Arbeitgeber/innen im Moment einbezahlen. Meine Pension wird demnach von meinen Kindern und Enkelkindern bezahlt werden, so ich denn welche haben werde.
Das Problem daran: Dieses System erfordert ewiges Bevölkerungswachstum. Nur, wenn es deutlich mehr Arbeitnehmer/innen als Pensionist/innen gibt, können letztere vom Staat eine vernünftige Pension erhalten. Das ist bekanntlich ein Problem: Österreich hat eine Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau – 2,1 Kinder wären notwendig, um die Bevölkerungszahlen stabil zu halten – von einem Wachstum ist da noch keine Rede!

Dieses Beispiel zeigt, dass Österreich im Gegensatz zu BZÖ-Chef Herbert Scheibners (und vieler anderer) Meinung sehr wohl ein Einwanderungsland ist. Jeder Staat mit Sozialsystem, der von sich aus kein positives Bevölkerungswachstum hat, ist ein Einwanderungsland.
Wenn wir uns also nicht schleunigst überlegen, wie wir mehr qualifizierte Zuwanderung nach Österreich bringen, brauchen wir nicht mehr auf eine Pension hoffen. Die wird dann nicht mehr leistbar sein.
Bubu
9. Februar 2009 @ 07:17 Uhr
Ja, die vielen tollen hochqualifizierten und unqualifizierten Einwanderer übernehmen unseren Lebensstil und bekommen dann auch keine Kinder mehr. Die Hochqualifizierten wandern ab und die unqualifizierten bleiben. Die Muslimischen Einwanderer gebären wie die Hasen. Was man wirklich brauchen wird ist etwas mehr Produktivität um den Lebensstandard so gut es geht zu halten bzw. dafür zu sorgen, das er nicht zu stark fällt und wahnsinnig viel Geld in Bildung zu stopfen.
Ich denke das wir in eine art Militärdiktatur eintauchen werden wo dann der unproduktive Bevölkerungsüberschuss “entsorgt” wird. Wenn man den http://bestatterweblog.de/ ließt, gibt es schon heute Menschen die darüber nachdenken, wie man das Sterben des Verwanden beschleunigen kann, um pünktlich in den Urlaub fahren zu können. In manch einem dritte Welt Land zählt ein Menschenleben nichts mehr. So wird das früher oder Später auch in Europa der Fall sein. 95% wird es viel schlechter gehen als heute und Krankheiten und Seuchen das Leben prägen. Die restlichen 4% werden im Militär mit gewissen Privilegien dienen und 1% im puren Luxus das paradiesische Leben auskosten.
Ab 2015 schon wird die Mehrheit der russischen Rekruten muslimischen Glaubens sein, in etwa drei Jahrzehnten schon werden die Russen mehrheitlich Moslems sein. Wie schnell sich das Land verändert, belegt die Studie mit einem Hinweis auf das Jahr 1991 – damals gab es in ganz Russland 300 Moscheen und nicht eine islamische Schule; heute gibt es mehr als 8000 neue Moscheen und 60 große Koranschulen mit mehr als 50.000 Schülern.
Nach offiziellen Angaben wird die Mehrheit der unter 25 Jahre alten Schweden vor dem Hintergrund der Geburtenraten der zugewanderten Mitbürger schon im Jahre 2030 aus dem islamischen Kulturkreis stammen.
Überall in Europa spiegelt der Name Mohammed den Trend einer aufkommenden neuen Zeit wieder – nun auch in Oslo/Norwegen. Auch in Oslo ist Mohammed nun der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene.
Quelle: http://www.akte-islam.de/3.html
Mit mehr Zuwanderung verschärft man nur die Probleme, die wir heute schon haben.