PHP + Zend Framework = Eine Killer-Programmiersprache

Wahnsinn – seit fast einem Jahr hab ich nicht mehr PHP programmiert (bzw. geskriptet). Ich bin zwischenzeitlich auf ASP.NET umgestiegen, aber vor allem haben sich meine Aufgaben stark verändert. Ich bin Zivildiener und verbringe meine Freizeit mehr mit der Administration von bestehenden Projekten und der Entwicklung neuer Ideen.

Vor allem, weil ich jetzt den Vergleich zu ASP.NET, einer wirklich super modernen Programmiersprache, habe, ist es mir anfangs schwer gefallen, zu PHP zurück gehen zu müssen. PHP war mir als flexible Sprache in Erinnerung, in der man zwar schnell eine kleine Anwendung zusammen bringt, die aber bei jedem größeren Projekt total unübersichtlich wird. Auch die Einführung von optionaler Objekt-Orientierung in PHP 5 hat da nichts verändert, da die Bibliotheken dafür nicht mitgeliefert wurden. Klar, ich könnte mir jetzt aus den verschiedensten PEAR-Bibliotheken die passenden Dinge raussuchen, aber die sind dann erst recht schwierig zu integrieren, schlecht dokumentiert, und folgen keinen einheitlichen Konventionen.

Und dann hab ich da was vom “Zend Framework” gehört. Das war schon länger in meinem Hinterkopf, aber ich hab mir nie die Zeit genommen, da mal rein zu schnuppern. Gestern hab ich’s trotzdem getan.

Ich war überrascht:

  • Keine Installation notwendig, nur ein paar Dateien, die ich in mein Test-Projekt kopieren musste.
  • Klassen zu den verschiedensten Themen.
  • Gutes und einheitliches Handling.
  • Eine gute Dokumentation.

Ich bin verliebt! Und arbeite jetzt wieder weiter. Meine PHP-Kenntnisse auf den neuesten Stand bringen. Und so.


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