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	<title>sebmos.at &#187; T-Mobile G1</title>
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	<description>„For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong.“ (H. L. Mencken)</description>
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		<title>G1: Geo-Mapping mit Android</title>
		<link>http://sebmos.at/g1-geo-mapping-android/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[My Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile G1]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem österlichen Israel-Urlaub waren wir unter anderem in Süd-Israel, in der Wüste Negev, wo wir in Sde Boker (eigentlich im Sde Boker College) gewohnt haben. Auf der Open Source-Landkarte OpenStreetMap ist Sde Boker bisher nicht vertreten gewesen, deshalb hab ich mein Android-basiertes T-Mobile G1 geschnappt und bin jeden Abend durch die Siedlung spaziert. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem <a href="http://sebmos.at/eindrucke-von-israel/">österlichen Israel-Urlaub</a> waren wir unter anderem in Süd-Israel, in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Negev">Wüste Negev</a>, wo wir in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sede_Boker">Sde Boker</a> (eigentlich im Sde Boker <em>College</em>) gewohnt haben. Auf der Open Source-Landkarte <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap</a> ist Sde Boker bisher nicht vertreten gewesen, deshalb hab ich mein <a href="http://sebmos.at/thema/android/">Android</a>-basiertes <a href="http://sebmos.at/thema/g1/">T-Mobile G1</a> geschnappt und bin jeden Abend durch die Siedlung spaziert. Ich hab zwar nur etwa die Hälfte geschafft, aber es ist ein guter Anfang, den andere weiterführen können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Ich Kartografiere" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/04/ichkartografiere.jpg" alt="Ich Kartografiere" width="240" height="180" /></p>
<p>Neben dem Dorf Sde Boker hab ich auch <a href="http://www.wandermap.net/route/155621">eine Wanderung</a> gemappt, die ich auch auf <a href="http://www.wandermap.net/">Wandermap.net</a> raufgeladen hab.</p>
<h2>Strecken aufnehmen mit My Tracks</h2>
<p>Die <a href="http://mytracks.appspot.com/">My Tracks</a>-Applikation,  <a href="http://www.testberichte.de/p/google-tests/android-testbericht.html">die Google Betriebssystem</a> entwickelt hat, war dafür das perfekte Programm. Eigentlich für Sportler/innen gemacht, die damit ihre Lauf-, Rad- &amp; Wasauchimmer-Routen aufzeichnen können, hat Google drei nützliche Export-Funktionen eingebaut: <strong>Export als GPX</strong>, KML (Google Earth) und auf <a href="http://sebmos.at/thema/google-maps/">Google Maps</a>.</p>
<p><strong>GPX</strong> ist ein standardisiertes XML-Format, das man auf OpenStreetMap.org hinaufladen kann. Die meisten aktuellen GPS-Geräte (wie mein Garmin eTrex) unterstützen dieses Format leider nicht, man braucht Konvertierungs-Programme, bevor man die Daten auf OpenStreetMap raufladen kann.</p>
<p>Die GPX-Daten werden von My Tracks auf die eingebaute MicroSD-Karte gespeichert. Von der kriegt man die Dateien herunter, wenn man das Android-Gerät mit dem Computer verbindet.</p>
<h2>Landkarte zeichnen auf OpenStreetMap.org</h2>
<p>Auf <a href="http://www.openstreetmap.org/">OpenStreetMap.org</a> muss man die GPX-Dateien hinaufladen, die werden auf deren Server gerendert, bevor man sie verwenden kann. Das hat bei mir ca. 10 Minuten gedauert – man wird nach Abschluss des Vorgangs per E-Mail benachrichtigt.</p>
<p>Danach kann man den Karten-Editor öffnen und beginnen, die Karten nachzuzeichnen. Eine kurze Anleitung, wie das geht, gibts in diesem Video von Helge:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="499" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/CFMgnL3P1pY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="499" height="400" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/CFMgnL3P1pY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Landkarte aktualisieren</h2>
<p>Die neu erstellten Karten werden leider nicht sofort in Grafiken umgewandelt, da das ein sehr aufwändiger Prozess ist. (Die OSM-Weltkarte besteht aus mehreren Terabyte an Bildern.)</p>
<p>Wer die eigenen Erweiterungen dennoch sofort will, wisse folgendes: Es gibt verschiedene Karten-Designs, die wichtigsten sind “Mapnik” und “Osmarender”. <strong>Osmarender</strong> wird von der OSM-Community auf privaten Rechnern berechnet. Hier kann man Einfluss darauf nehmen, welche Kartenbereiche wann neu erstellt werden. Dazu geht man auf <a title="http://www.informationfreeway.org/" href="http://informationfreeway.org/">informationfreeway.org</a>, wählt den gewünschten Kartenausschnitt aus, wechselt zur Zoom-Stufe 12 (im oberen Drittel der Skala), wählt mit der Maus einen Karten-Ausschnitt aus und drückt auf der Tastatur die <strong>R-Taste</strong> (“reload”).</p>
<p>Meine Rendering-Anfragen wurden innerhalb weniger Minuten durchgeführt.</p>
<h2>Sde Boker College auf OpenStreetMap</h2>
<p>Ich wurde bei meinem Urlaub leider nicht mit dem Erstellen der Landkarte fertig (rechts neben der langen vertikalen Straße gehts noch weiter), einen Anfang hab ich aber gemacht.</p>
<p>Und ja, ich bin sehr stolz darauf, ich bin da nämlich viele Kilometer weit herumspaziert! (Beachtet vor allem die 20km lange Route rechts unten, die nur im Ansatz am Screenshot drauf ist!)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Sde Boker auf OpenStreetMap" href="http://r.sebmos.at/e"><img class="aligncenter" title="Sde Boker, nachdem wir gemappt haben!" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/04/osm-sde-boker-after-mapping-zoom.jpg" alt="Sde Boker, nachdem wir es gemappt haben!" width="493" height="582" /></a></p>
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		<title>G1: Tricks zum Akku sparen</title>
		<link>http://sebmos.at/g1-tricks-akku-sparen/</link>
		<comments>http://sebmos.at/g1-tricks-akku-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web/Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Keys]]></category>
		<category><![CDATA[Locale]]></category>
		<category><![CDATA[Power Manager]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile G1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größte Schwäche des T-Mobile G1 ist der Akku, der nur ca. einen Tag durchhält, bei starker Verwendung noch viel weniger. HTC, T-Mobile und Google tun leider nichts dagegen, um das Problem zu beheben. Es wurde weder ein besserer Akku eingebaut (warum nicht?), noch werden Akku-Spar-Programme mitgeliefert. Mit einigen Tricks kann man die Akkulaufzeit aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Schwäche des <a href="http://sebmos.at/thema/g1/">T-Mobile G1</a> ist der Akku, der nur ca. einen Tag durchhält, bei starker Verwendung noch viel weniger. HTC, T-Mobile und <a href="http://sebmos.at/thema/google/">Google</a> tun leider nichts dagegen, um das Problem zu beheben. Es wurde weder ein besserer Akku eingebaut (warum nicht?), noch werden Akku-Spar-Programme mitgeliefert.</p>
<p>Mit einigen Tricks kann man die Akkulaufzeit aber deutlich ausdehnen, damit bei aktiver Verwendung wenigstens eine Akkulaufzeit von einem ganzen Tag möglich ist. In meinem zweiten Artikel <strong><a href="http://sebmos.at/g1-weitere-tricks-zum-akku-sparen/">Weitere Tipps zum Akku sparen</a></strong> habe ich einige Kommentare und Hinweise, die ich von den Blog-Leser/innen bekommen habe, aufgeschrieben.</p>
<p>Diese Tricks funktionieren selbstverständlich nicht nur mit dem G1, sondern auch allen andern Android-Smartphones wie dem <strong>HTC Magic</strong>, dem bald kommenden <strong>HTC Hero</strong> und alle weiteren!</p>
<h2>Programme</h2>
<p>Eininge Programme übernehmen das Akku sparen oder machen es wenigstens sehr einfach. Die drei nützlichsten, die ich alle selbst installiert und mehrere Tage lang getestet habe, sind folgende:</p>
<h3>Power Manager</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2369" title="Power Manager" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/02/power-manager.png" alt="Power Manager" width="140" height="210" />Der <strong>Power Manager</strong> deaktiviert bestimmte Funktionen des Smartphone basierend auf der verbleibenden Akku-Ladung. In der Standard-Konfiguration werden beispielsweise ab weniger als 30% Akku die Hintergrundbeleuchtung heruntergeschalten und WLAN, Bluetooth und <a href="http://palmmania.at/thema/gps/">GPS</a> deaktiviert. Damit kann man, wenns knapp wird, noch ein, zwei Stunden herausholen.</p>
<p>Die Anwendung war ursprünglich kostenlos, kostet jetzt aber <strong>0,99 Dollar</strong>. Im Moment wird auf der Homepage auch die kostenlose Version noch zum Download angeboten, die Datei muss direkt vom Android-Smartphone heruntergeladen werden. (Wichtig: Dann natürlich nicht die Anwendung updaten, da sonst die kostenpflichtige Trial-Version geladen wird.)</p>
<p><strong>Power Manager liefert die beste &#8220;Out of the Box&#8221;-Konfiguration.</strong></p>
<p><a href="http://www.xphonesoftware.com/pm.html">zur <strong>Homepage</strong></a> (im Android Market unter &#8220;Power Manager&#8221;)</p>
<h3>Locale</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2171" title="Locale Screenshot" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/02/locale-screenshot1.jpg" alt="Locale Screenshot" width="150" height="225" /><strong>Locale</strong> ist wesentlich komplexer als Power Manager. So kann die Android-Konfiguration auf Basis vom aktuellen Standpunkt, Uhrzeit, Anrufer/in oder bestimmten Terminen geändert werden. Damit könnte man am Arbeitsplatz (auf Basis der Uhrzeit) Services wie <a href="http://palmmania.at/thema/gps/">GPS</a> und WLAN deaktivieren oder in der Nacht die unnötigen Datendienste (3G, WLAN) zu deaktivieren.</p>
<p>Durch das vielen Konfigurationsmöglichkeiten ist die Anwendung etwas komplizierter einzustellen, geht aber weit über Stromspar-Funktionen hinaus.</p>
<p><a href="http://www.twofortyfouram.com/">zur <strong>Homepage</strong></a> (im Android Market als &#8220;Locale&#8221; zu finden)</p>
<h3>Dark Keys</h3>
<p><strong>Dark Keys</strong> deaktiviert auf Wunsch die Tastaturbeleuchtung. Die Anwendung schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Nicht nur spart es ein ganz kleines bisschen der Akkulaufzeit, es löst auch das Problem der unlesbaren Tasten beim weißen G1.</p>
<p>Zu finden <strong>im Android Market unter &#8220;Dark Keys&#8221;</strong>.</p>
<h2>Einstellungen</h2>
<p>Es gibt einige Einstellungen, deren Auswirkung man verstehen muss, um sie richtig verwenden zu können. Folgende (konfigurierbare) Funktionen gehören zu den Top Stromsaugern:</p>
<h3>Hintergrundbeleuchtung</h3>
<p>Die Hintergrundbeleuchtung eines jeden Bildschirms frisst viel Strom, das ist beim G1 nicht anders. Als ich am ersten Tag die Hintergrundbeleuchtung auf das Maximum eingestellt habe, war der Akku nach wenigen Stunden leer.<br />
Die Beleuchtung runter zu drehen, kann viel Akku sparen.</p>
<p><strong>Nicht vergessen</strong>: Ein zu dunkler Bildschirm ist schädlich für die Augen. Wir wärs also, wenn du die Hintergrundbeleuchtung am Abend (wo weniger Umgebungslicht vorhanden ist) mit Hilfe der Locale-Applikation heller drehst, untertags dafür vollständig abdrehst?</p>
<h3>GPS</h3>
<p>GPS ermöglicht die sehr genaue Positionierung des Smartphones und kostet, wenn aktiviert, ein Haufen Strom. GPS wird zwar nur aktiviert, wenn man es auch tatsächlich verwendet, manche Anwendungen verwenden GPS aber automatisch, auch wenn die Funktion im Moment nicht gewünscht ist.</p>
<p>Ich habe GPS grundsätzlich deaktiviert und aktiviere es nach Bedarf.</p>
<h3>WLAN</h3>
<p>WLAN ist ein cooles, aber nicht immer notwendiges, Feature. Wenn ich eine 3G-Verbindung habe und keine großen Dateien herunterlade, ist mir das mehr als genug. WLAN lohnt sich primär dann, wenn die 3G-Verbindung besonders langsam oder eine verfügbare WLAN-Verbindung besonders schnell ist.</p>
<p>Außerdem wurde das erste Android-Update <strong>nur über WLAN ausgeliefert</strong>! Wie das Update von Version 1.0 auf <a href="http://nonsmokingarea.com/blog/2009/01/28/android-cupcake-screencast/">Version 1.5 &#8220;Cupcake&#8221;</a> ablaufen wird, weiß ich auch nicht so recht.</p>
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		<title>G1: Schmetterlings-Pickerl</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 23:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile G1]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann HTC beim Designen des G1/HTC Dream ja einiges vorwerfen, aber es ist nicht alles schlecht. In der G1-Packung hab ich zwei Zettel voll mit Pickerl (verschiedene Formen, Schmetterlinge &#38; Pflanzen) gefunden, mit denen man sich das Smartphone verzieren und personalisieren kann. Ich bin ein Fan von solchen Sachen, also hab ich mich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2109" title="G1 Schmetterlinge" src="http://sebmos.at/wp-content/uploads/2009/02/g1-butterflies.jpg" alt="G1 Schmetterlinge" width="181" height="350" />Man kann HTC beim Designen des <a href="http://sebmos.at/thema/g1/">G1/HTC Dream</a> ja einiges vorwerfen, aber es ist nicht alles schlecht. In der G1-Packung hab ich zwei Zettel voll mit Pickerl (verschiedene Formen, Schmetterlinge &amp; Pflanzen) gefunden, mit denen man sich das Smartphone verzieren und personalisieren kann.</p>
<p>Ich bin ein Fan von solchen Sachen, also hab ich mich heute hingesetzt, skizziert, welche Pickerl ich wo hinkleben werde und bin bewaffnet mit einer Pinzette zur Tat geschritten.</p>
<p>Rechts ist ein Foto von der neuen Rückseite meines G1.</p>
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