Google’s Universal Search zeigt Wirkung

Google hat vor knapp einem Monat ein Redesign seiner Seiten bekannt gegebe, unter dem Namen “Universal Search”.

Ich war davon von Anfang an begeistert, weil es alle Sub-Suchmaschinen einbindet und damit keine Lern-Anforderungen an die Benutzer mehr stellt.

Und, die Strategie scheint Wirkung zu zeigen.

Während Google Maps schon immer ein Lieblingsprojekt der Branche war, war der Anteil am Gesamttraffic immer sehr klein. Das gleiche gilt bzw. galt für Google Book Search.

Und jetzt? Quantcast bietet recht detaillierte Statistiken, auch über Subdomain-Aktivitäten an, aber nur für die USA. Da Universal Search zur Zeit ohnehin nur in den USA gestartet wurde, ist das aber eine gute Möglichkeit, neue Zahlen zu Google in den USA anzuschauen.

Und das sieht ja schon mal ganz interessant aus:

Top Subdomain % der Besucher
images.google.com 26.2%
maps.google.com 18.8%
video.google.com 7.8%
books.google.com 5.6%
mail.google.com 5.3%
news.google.com 4.5%
pack.google.com 3.4%
toolbar.google.com 3.2%
groups.google.com 2.8%
earth.google.com 2.0%
scholar.google.com 2.0%

Die Bildersuche war schon immer die Top-Subdomain. Bisher aber mit nur ca. 10% der Besucher.

Google Maps hatte bisher ca. 5% Marktanteil.

Google Video ebenfalls nur ca. 5%.

Google Books ist als Underdog mittlerweile ebenfalls bei 5%, früher waren es nur ca. 2%.

Google News hat sich kaum verändert, das Angebot hatte schon immer seine 4 bis 5%. (Google News wurde aber auch schon länger in die Suchergebnisse integriert!)

Was sich nicht wirklich verändert hat, ist Gmail, Google Pack, Google Toolbar, und Google Earth. Alles andere hat sich tatsächlich verändert.

Vor einigen Monaten war überhaupt abgesehen von Google Maps, Google Images und Gmail noch gar nichts über der 1%-Grenze.

Man sieht also: Das Redesign hat unglaubliche Auswirkungen. Während Windows Live weiterhin an seiner Websuche herumdoktert und Yahoo! behauptet, die Websuche wäre Vergangenheit, frisst Google kontinuierlich neue Marktbereiche auf.

Was auch immer in Zukunft gesucht wird, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Google bereits eine passende Nischensuchmaschine entwickelt hat, und dank der Verlinkung via Universal Search wird sie auch sicher entsprechend erfogreich werden.

Google's Universal Search zeigt Wirkung

Google hat vor knapp einem Monat ein Redesign seiner Seiten bekannt gegebe, unter dem Namen “Universal Search”.

Ich war davon von Anfang an begeistert, weil es alle Sub-Suchmaschinen einbindet und damit keine Lern-Anforderungen an die Benutzer mehr stellt.

Und, die Strategie scheint Wirkung zu zeigen.

Während Google Maps schon immer ein Lieblingsprojekt der Branche war, war der Anteil am Gesamttraffic immer sehr klein. Das gleiche gilt bzw. galt für Google Book Search.

Und jetzt? Quantcast bietet recht detaillierte Statistiken, auch über Subdomain-Aktivitäten an, aber nur für die USA. Da Universal Search zur Zeit ohnehin nur in den USA gestartet wurde, ist das aber eine gute Möglichkeit, neue Zahlen zu Google in den USA anzuschauen.

Und das sieht ja schon mal ganz interessant aus:

Top Subdomain % der Besucher
images.google.com 26.2%
maps.google.com 18.8%
video.google.com 7.8%
books.google.com 5.6%
mail.google.com 5.3%
news.google.com 4.5%
pack.google.com 3.4%
toolbar.google.com 3.2%
groups.google.com 2.8%
earth.google.com 2.0%
scholar.google.com 2.0%

Die Bildersuche war schon immer die Top-Subdomain. Bisher aber mit nur ca. 10% der Besucher.

Google Maps hatte bisher ca. 5% Marktanteil.

Google Video ebenfalls nur ca. 5%.

Google Books ist als Underdog mittlerweile ebenfalls bei 5%, früher waren es nur ca. 2%.

Google News hat sich kaum verändert, das Angebot hatte schon immer seine 4 bis 5%. (Google News wurde aber auch schon länger in die Suchergebnisse integriert!)

Was sich nicht wirklich verändert hat, ist Gmail, Google Pack, Google Toolbar, und Google Earth. Alles andere hat sich tatsächlich verändert.

Vor einigen Monaten war überhaupt abgesehen von Google Maps, Google Images und Gmail noch gar nichts über der 1%-Grenze.

Man sieht also: Das Redesign hat unglaubliche Auswirkungen. Während Windows Live weiterhin an seiner Websuche herumdoktert und Yahoo! behauptet, die Websuche wäre Vergangenheit, frisst Google kontinuierlich neue Marktbereiche auf.

Was auch immer in Zukunft gesucht wird, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Google bereits eine passende Nischensuchmaschine entwickelt hat, und dank der Verlinkung via Universal Search wird sie auch sicher entsprechend erfogreich werden.

Google Homepage-Redesign

Wer entweder den Google Blog abonniert hat, oder Google überhaupt das englische Google-Interface benützt, hat’s vielleicht schon bemerkt: Google wurde redesigned.

“Google Universal Search”, ein Projekt, das seine Ursprünge in einer Skizze eines UI-Designers aus dem Jahr 2001 hat, versucht, die vielen verschiedenen Suchmaschinen zu kombinieren, ohne dass die Google-User diese verschiedenen Suchmaschinen kennen müssen.

Blog Search, Book Search, Catalogs, Finance, Images, Local/Maps, News, News Archive, Patent Search, Product Search, Scholar, Video, Web Search, Movies, Music Search, Phone Book, Search By Number, Weather Search – es gibt so viele Suchmaschinen bei Google, wer soll die bitte alle kennen?

Kontext-bezogene Links

Im neuen Interface werden Kontext-bezogen die Links zu anderen Google-Suchmaschinen angezeigt. Eine Suche nach Albert Einstein bringt beispielsweise Links zur Bilder- und Büchersuche.

Top-Projekte verlinkt

Google betreibt aber nicht nur eine Vielzahl an Suchmaschinen, sondern auch Gmail, Google Text & Tabelle (Docs & Spreadsheets) und weitere Projekte. Deshalb wird zusätzlich eine Link-Leiste am Anfang der Seite eingeblendet, die unter anderem auch Links zu Gmail einblendet.

Juhu

Juhu – das war das erste, was ich dachte. Dieses Redesign wird Google noch ein Stückchen weiter bringen. Früher fand die Konkurrenz zwischen Google, Yahoo!, Microsoft und Ask immer im Bereich der Web- und Bildersuche statt.

Jetzt machen die ganzen Neben-Suchmaschinen endlich Sinn. Damit ist Google wieder einen ganz großen Schritt vorne.

Auch wenn die Änderungen nur klein sind – unterschätzen wir sie nicht, denn die meisten Internet-User kennen von Google nur das, was auf der Startseite verlinkt wird.